Ahr: Mit Kinderwanderspaß zum Teufelsloch

Blick auf Kreuzberg und die gleichnamige Burg

Blick auf Kreuzberg und die gleichnamige Burg

Von Altenahr aus steigt diese Runde (4,5 km; 176 hm) steil aus dem Ahrtal über schroffe Felsen und Treppen, vorbei an Aussichtspunkten, von denen aus man schöne Blicke über Stadt, Ahrtal und Burg Are hat. Nach einem strammen Aufstieg erreicht man das Teufelsloch. Unten im Tal fließt der Fluss in enger Schleife durch das Langfigtal. Wir folgen dem Felsenpfad etwa einen halben Kilometer und steigen bald auf schmalem Pfad wieder hinab in das Tal. Auf der linken Seite des Flusses kehren wir zum Start zurück.

Die schroffen Felsen, die Stufen, die Aussichten, der schmale Pfad zurück ins Tal, besonders aber der seilgesicherte Aufstieg zum Teufelsloch sind ganz nach dem Geschmack jüngerer Wanderer. Die Runde ist ein sehr empfehlenswerter KinderWanderSpaß. An warmen, sonnigen Tagen kann, wer mag, sich in der Ahr erfrischen.

Informationen zu dieser Wanderung mit GPS-Track zum Herunterladen und Karte zum Ausdrucken finden Sie bei Outdooractive, unseren Fotobericht bei Facebook.

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Veränderliche Krabbenspinne

Veränderliche Krabbenspinne und Großes Ochsenauge auf Skabiose

Veränderliche Krabbenspinne und Großes Ochsenauge auf Skabiose

Wenn Sie das nächste Mal an einer blütenreichen Wiese vorbeiwandern, achten Sie mal darauf, ob an einer der Blüten ein Schmetterling wie panisch zappelt (oder schlapp herunterhängt). Dann könnte sich aus Sicht des Schmetterlings eine Tragödie abspielen; die Veränderliche Krabbenspinne, die da mit im Spiel ist, sieht das allerdings anders: Sie sichert ihren Lebensunterhalt. Auf unserem Foto ist ein Großes Ochsenauge auf einer Skabiose das Opfer.

Veränderliche Krabbenspinne und Würfeliger Dickkopffalter auf Wegerich

Veränderliche Krabbenspinne und Würfeliger Dickkopffalter auf Wegerich

Die Spinne ist in der Lage, ihre Körperfarbe an die jeweilige Blütenfarbe anzupassen. Allerdings sind zu diesem Farbwechsel nur adulte Weibchen befähigt. Ihre Beute besteht aus Insekten aller Art, z.B. Schwebfliegen, Bienen, Wespen, Schmetterlingen oder kleineren Käfern. Diese sind oft um ein Mehrfaches größer als die Spinne. Sie ergreift ihre Beute blitzschnell mit den beiden kräftigen und stark vergrößerten Vorderbeinpaaren und tötet ihre Opfer meist durch einen sehr schnell wirkenden Biss in den Hinterhals.

Veränderliche Krabbenspinne und Weißbindiger Mohrenfalter auf Acker-Witwenblume

Veränderliche Krabbenspinne und Weißbindiger Mohrenfalter auf Acker-Witwenblume

Die Krabbenspinnen-Männchen sind wesentlich kleiner als die Weibchen (nur drei bis fünf Millimeter, während die Weibchen bis zu 10 mm lang sind.). Im Gegensatz zu ihnen können sie ihre Farbe auch nicht ändern. Die Paarung mit den Weibchen findet im Frühsommer statt. Jedoch: keine Chance ist ohne Risiko; das Männchen kann bei der lustvollen Veranstaltung selbst zur Beute des gefräßigen, undankbaren Weibchens werden.

Daher mein Rat an die Männchen der Gattung Misumena vatia (frei nach Zarathustra): „Verabschiede dich schnell und diskret, wenn Du zum Weibe gehst!“

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Im Hohen Venn – Kühle Bachtäler bei Ternell

An der Hill

An der Hill

Gestern haben wir Ihnen Oscar-reifes Wanderkino an den Wasserfällen der Hoëgne und Statte vorgestellt. Heute zeigen wir Ihnen – um im Bild zu bleiben – einen „Kurzfilm“, den wir ebenfalls für höchste Ehren nominieren würden: Eine Runde (8,1 km; 185 hm) durch die Täler der Bäche Ternell, Hill und Getz.

Die Täler sind eng, die Bäche sind wild, die Pfade sind felsig und von knorrigen Wurzeln durchzogen. Die Tour bietet ein sehr naturnahes Wandererlebnis, für Kinder ab 6 Jahren ein idealer Wanderspaß!

Öffnen Sie bitte die beigefügte Karte und lassen Sie sich durch die Bilder zu der Wanderung inspirieren.

Unsere Aufnahmen stammen vom 19. Juni 2020.

Hinweis: Hunde sind auf dieser Runde erlaubt.

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es bei Outdooractive, unseren Fotobericht bei Facebook.

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Venn: Und der Oscar geht an … die Wasserfälle der Hoëgne und Statte

Cascade Léopold II

Cascade Léopold II

Es wäre vermessen zu behaupten, dies sei die schönste Runde (16,2 km: 306 hm) in der Eifel und ihren Randgebieten, die wir je gewandert seien. Das würde den herrlichen Touren in der Rureifel, der Vulkaneifel, der Südeifel und an Mosel, Rhein oder Ahr nicht gerecht.

Gleichwohl: Die Tour an den Wasserfällen der Hoëgne und Statte bietet großes Wanderkino, im Herbst verdient sie Oscars in einer Vielzahl von Kategorien: Die Hoëgne für die beste Hauptdarstellerin, die Statte für die beste Nebendarstellerin, das umgebende Venn für das beste Szenenbild, Felsen und Wasserfälle für die besten visuellen Effekte, die Bäche für den besten Ton und die Natur für das beste Originaldrehbuch. Selbst jetzt, im Frühsommer, ist die Aufführung gut für die Nominierung in allen diesen Kategorien.

Am Westrand des Venns, zwischen den Orten Solwaster und Hockai, haben die Hoëgne und Statte tiefe, schmale Täler in die Ardennen geschnitten; im Frühjahr, nach der Schneeschmelze, stürzen die Wassermassen tosend und kraftvoll zu Tal, jetzt im Frühsommer hat das Wasser immer noch etwas von seiner urtümlichen Kraft. Über zahllose Kaskaden plätschert es dahin, vor dem Hintergrund der jugendlich, sommerlich gefärbten Bäume ein malerisches Bild.

Wir haben das Bachtal der Hoëgne und der Statte mit dem Grenzweg (er verläuft entlang der ehemaligen belgisch-preußischen Grenze, zahlreiche Grenzsteine geben Zeugnis davon) zu einer Runde von 16 km (300 hm) verbunden.

Wegeverlauf (Gehrichtung gegen den Uhrzeigersinn): Wanderparkplatz an der Hoëgne beim Le Petit Normand – Cascade Marie-Henriette – – Cascade Léopold II – Les Cascatelles – Grenzweg – Kreuz der Verlobten – Wihonfagne – Statte – Cascade des Nutons – Rocher de Bilisse – Dolmen – Le Petit Normand

Informationen zu dieser Wanderung mit GPS-Track zum Herunterladen und Karte zum Ausdrucken finden Sie bei Outdooractive, unseren Fotobericht in Facebook.

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Kinderwanderspaß im Tal der Wilden Endert

Kinderwanderspaß im Tal der Wilden Endert

Kinderwanderspaß im Tal der Wilden Endert

Der Wanderweg durch das Enderttal wird seit alters her als 1. Etappe des Karolingerweges bezeichnet und ist entsprechend markiert. Der Karolingerweg verbindet die Mosel von Cochem aus durch das wildromantische Enderttal mit der zentralen Vulkaneifel, geht über Ulmen und Daun zum Nerother Kopf, überquert in Mürlenbach das Kylltal und führt durch prächtige Wälder zur berühmten Abteistadt Prüm im Tal der Prüm. Der Weg ist nach dem Geschlecht der Karolinger benannt, das enge Beziehungen zur Südeifel hatte (Grundbesitz) und dessen Familienkloster in Prüm lag. Die Reliquie, die Sandalen Christi, und das Grab des Kaisers Lothar I. befinden sich in der Prümer Basilika St. Salvator.

„Wild“ ist der untere Abschnitt des Enderttales auf etwa 9 km, zwischen der „Rausch“ und der Weißmühle. Das Tal ist eng, die Hänge fallen steil ab, der Pfad ist immer wieder schmal und felsig. Der Bach stürzt auf den 9 km ca. 200 hm zu Tal, mal ist er zahm, dann wieder wild und ungestüm. Das ist die Wanderwelt, in der man einen Sechsjährigen und eine Dreijährige zum Wandern motivieren kann.

Hinweis zur Organisation: Rückfahrt mit Bus 713 von Haltestelle „Winneburg“ nach Kloster Martental

Der Streckenverlauf: Maria Martental – „Rausch“ – Napoleonsbrücke – Maxmehrmühle – Browelsmühle – Büchelermühle – Göbelsmühle – Ostermühle – Thönnesgensmühle – Schneidersmühle – Weißmühle

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Auf dem Felsenweg von Gerolstein nach Mürlenbach

Mürlenbach, Bertradaburg

Mürlenbach, Bertradaburg

Der Felsenweg ist einer von 17 Hauptwanderwegen des Eifelvereins, die unsere Eifel von Nord nach Süd und Ost nach West wie ein Netz umspannen. Er verbindet das Rurtal mit dem Moseltal und führt dabei über den Kermeter, im Nationalpark Eifel ins Oleftal, von dort zur Quelle der Ahr nach Blankenheim, weiter ins Kylltal, durchquert die Gerolsteiner Dolomiten und die Vulkaneifel, setzt seinen Weg entlang der Kyll fort und endet an der Kaiser-Wilhelm-Brücke von Trier.

Benannt ist er nach den Buntsandsteinfelsen der Rureifel, den Dolomitfelsen im Gerolsteiner Land und den Vulkanfelsen der Südeifel.

Die Eishöhlen

Die Eishöhlen

Seine 9. Etappe führt von Gerolstein nach Mürlenbach, von der Ruine Löwenburg zur Bertradaburg. Auf dem Weg trifft man auf eine Vielzahl beachtlicher Wegepunkte, herausragend aus ihnen vielleicht das Naturdenkmal Eishöhlen ostwärts Birresborn.

Oft werden wir nach Geheimtipps gefragt. Hier ist einer: Er wurde zu keiner Prämierung eingereicht und er nimmt an keinem Schönheitswettbewerb teil. Aber Schönheit zieht an: Auf den ersten Kilometern begleitet ihn der Eifelsteig, dann folgt ihm der Schneifel-Pfad bis zu den Eishöhlen; die letzten Kilometer atmet er durch und stimmt sich auf das Ziel ein, die Bertradaburg in Mürlenbach.

Hinweis zur Organisation: Der Zug für die Rückfahrt von Mürlenbach nach Gerolstein fährt stündlich.

Der Streckenverlauf: Gerolstein – Ruine Löwenburg – Heiligenstein – Büschkapelle – Grafenkreuz – Michelbach – Birresborn – Waldlehrpfad – Mariengrotte bei den Eishöhlen – Naturdenkmal Eishöhlen – Kreuz bei den Eishöhlen – Adam und Eva – Birresborner Bank – Mürlenbach: Bertradaburg

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Burg Wernerseck (Fotos vom 07. Juni 2020)

Burg Wernerseck

Burg Wernerseck

Burg Wernerseck, auch Kelterhausburg genannt, ist eine spätmittelalterliche Burganlage auf dem Gebiet der Gemeinde Ochtendung im Landkreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz. Sie verdankt ihren Namen ihrem Gründer und Bauherrn, dem Erzbischof von Trier Werner von Falkenstein (1388–1418).

 

Burg Wernerseck

Burg Wernerseck

Die Ruine der Höhenburg liegt über der Nette in der Vordereifel, in unmittelbarer Nähe zur Bundesautobahn 61, Abfahrt Plaidt. Im östlichen Bereich des Bergsporns, an dessen schmalster Stelle die Burg erbaut wurde, befand sich in spätantiker Zeit eine Römische Höhenbefestigung. Die Entstehung der wahrscheinlich als Fliehburg konzipierten Anlage kann durch Münzfunde in die erste Hälfte des 4. Jahrhunderts datiert werden. Auf Grund von keramischen Funden wird eine Nutzung der Anlage bis ins frühe 5. Jahrhundert angenommen.

Quelle: Wikipedia

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NaturWanderPark delux: Devon-Pfad (Waxweiler)

Die Mariensäule auf dem Eichelsberg

Die Mariensäule auf dem Eichelsberg

„Naturnah und wenig frequentiert“, so erscheint uns diese Rundwanderung (15,8 km; 521 hm) zutreffend charakterisiert. Der Devon-Pfad (Waxweiler) führt durch blütenreiche Wiesen- und enge Bachtäler des ISLEKS im Nordteil des Naturparks Südeifel. Der Islek ist ein Ausläufer der Ardennen und erstreckt sich über den Norden Luxemburgs und den Norden der südlichen Eifel. Von der Mariensäule auf dem Eichelsberg und vom Trielsberg bieten sich schöne Panoramablicke über den Naturpark Südeifel.

Blick in das Prümtal

Blick in das Prümtal

Naturliebende Wanderer und insbesondere Schmetterlingsfreunde werden die Runde schätzen.

Der Streckenverlauf: Waxweiler – Prüm – Mühlbachtal – Willibrordusweg – Hof Arelt – Mauel – Dierbachtal – Mariensäule – Eichelsberg – Trielsberg – Weiherbachtal – Waxweiler

 

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Links und rechts der Prüm durch den Naturpark Südeifel

Stausee Bitburg

Stausee Bitburg

Unsere Wanderung (18,4 km; 615 hm) schlägt einen weiten Bogen um den Stausee Bitburg, zunächst vorbei an mächtigen Rotsandsteinfelsen am Seeufer, steigt dann auf zur Einsiedelei und erreicht nach etwa einer Stunde die Aussicht auf Schloss Hamm. Ab Echtershausen begleiten wir die Prüm an ihrem rechten Ufer, hinter Schloss Merkeshausen wechseln wir an das gegenüberliegende Ufer und erreichen mit dem Willibrordusweg nach einer knappen Stunde erneut Echtershausen. Nach einem Aufstieg von 130 hm zum Ringelstein bietet sich ein schöner Rundumblick auf Biersdorf am See und seine Umgebung. Ein schmaler, recht steiler Pfad führt hinunter zum Stausee.

Schloss Hamm

Schloss Hamm

 

Der Streckenverlauf: Stausee Bitburg – Felsenpassage am Stausee – Einsiedelei – Aussicht Schloss Hamm – Wirbelsbachtal – Echtershausen – Schloss Merkeshausen – Willibrordusweg – Stausee Bitburg

 

 

Schloss Merkeshausen

Schloss Merkeshausen

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Von den Irreler Wasserfällen über den Felsenweg 6

An den Irreler Wasserfällen

An den Irreler Wasserfällen

Der Felsenweg 6 im NaturWanderPark delux macht seinem Namen alle Ehre: Er passiert zahlreiche, mächtige Felsformationen; mal führt der Pfad an steil aufragenden Felswänden vorbei, mal fallen diese steil ab; mal gibt der Fels nur einen schmalen, kaum schulterbreiten Spalt frei; mal muss man in gebückter Haltung durch eine enge Höhle. Manche Felsengebilde haben einen Namen: Teufelsschlucht, Kuckuckslay, Stubenlay, Schweineställe, Schlösserlay.

Die Teufelsschlucht

Die Teufelsschlucht

Unser Wandervorschlag (20,5 km; 511 hm) hat einen Pfadanteil von fast 13 km. Wir starten am Parkplatz bei den Irreler Wasserfällen, erreichen den Felsenweg 6 nach knapp 2 km und folgen diesem dann im Uhrzeigersinn auf der gesamten Länge. Nach etwa 2 Stunden besteht etwas abseits des Weges die Möglichkeit, im Ernzerhof einzukehren. Wir haben das probiert, Kaffee und Kuchen waren ausgezeichnet.

Aufgrund der Streckenlänge und der Höhenmeter ist der Weg als anstrengend zu klassifizieren, die Felsenpfade machen ihn technisch anspruchsvoll; insgesamt halten wir ihn für „schwer“.

Die Schweineställe

Die Schweineställe

Der Streckenverlauf: Irreler Wasserfälle – Teufelsschlucht – Liborius-Kapelle (mit Blick auf Echternach) – Kuckuckslay – (Abstecher zum Ernzerhof) – Stubenlay – Felsenweiher – Schweineställe – Jegerkreuz – Schlösserlay – Heinzenberg – Keltenhöhle – Irreler Wasserfälle

 

 

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