2 Täler an der Mosel bei Pommern und Karden

Die gallorömischen Tempelanlage Martberg

Die gallorömischen Tempelanlage Martberg

Wenn Ihnen der Winzer Ihres Vertrauens sagte, er habe einen edlen Tropfen im Keller, der habe zwar keine Silberne oder Goldene Kammerpreismünze (weil die Prämierung viel Geld koste und die Tester ohnehin nur am Glas nippen), auch sei er in keinem Weinführer besprochen, aber Sie sollten unbedingt zulangen, würden Sie ihn probieren?

Wir haben hier einen „Unprämierten“ für Sie, der wird selten „serviert“ und kaum „verkostet“. Wir reden von einem nicht markierten Wanderweg. Der führt zwischen Pommern und Karden durch das Pommerbachtal, auf die Höhen der Moseleifel hinüber zum Brückbach und durch das Brohlbachtal nach Karden. Die Tour ist ausgesprochen abwechslungsreich: Einsame Bachtäler, Weitblicke auf der Höhe, Kultur in Karden und auf dem Martberg sowie das Moselpanorama bieten ein unterhaltsames Programm. Da ist der Abschnitt auf der K31 zu ertragen; die Seitenstraße zu den Windhäuser Höfen kurz vor Karden ist kaum befahren.

Die Attraktionen:

  • Die einsamen Bachtäler des Pommerbaches und des Brohlbaches
  • Der Wasserfall des Brohlbaches (Höhe: 4 m; Hauptfall: 2 m)
  • St. Castor, die romanische frühere Stiftskirche in Karden
  • Die gallorömischen Tempelanlage Martberg
  • Der Panoramaweg oberhalb Kardens mit Blick über Ort und Moseltal

Informationen zu diesem Wandertipp finden Sie im EifelPfadFinder (Karte ausdrucken, gpx-download), unseren Fotobericht in Facebook.

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Mit dem Eifelsteig-Wanderbus auf der Etappe 7 von Ripsdorf nach Mirbach

Mirbach, Erlöserkirche

Mirbach, Erlöserkirche

Ist Ihnen das auch schon passiert: Sie planen eine Streckenwanderung und stellen fest, dass Sie auf der Rückfahrt 2-3 Mal umsteigen müssen, dazu müssen Sie das Anrufsammeltaxi noch 2 Tage vorher anmelden. Fazit: Sie verzichten auf die Streckenwanderung und wählen eine Rundtour.

Bei Wanderungen auf dem Eifelsteig geht das jetzt deutlich bequemer: Vom 19. April bis 27. Oktober 2019 fährt der Eifelsteig-Wanderbus (Linie 770) an den Wochenenden (Samstag und Sonntag) sowie an den Feiertagen und Brückentagen zwischen den Etappen 5 und 7 des Eifelsteigs. Wir haben den Bus auf Etappe 7 ausprobiert, alles hat prima geklappt. Gewählt haben wir einen Abschnitt der Etappe 7 zwischen Ripsdorf und Mirbach. Auf den (waldreichen) Abschnitt zwischen Blankenheim und Ripsdorf haben wir verzichtet und uns ganz auf die „Toskana der Eifel“ mit ihrem Reichtum an seltenen Pflanzen und Schmetterlingen konzentriert.

Landschaftlich reizvoll sind bei Ripsdorf / Alendorf die Wacholder-Schutzgebiete am Griesheuel, Eierberg, Hammersberg und Kalvarienberg sowie vor Mirbach Kauligenberg und Eusberg. Dazwischen liegt das Lampertstal mit seinem Reichtum an Blüten und Schmetterlingen. Kulturhistorisch bemerkenswert sind die Erlöserkirche in Ripsdorf, die Alte Kirche Alendorf und zahlreiche Wegekreuze.

Wir sind am Ostersamstag mit dem Auto nach Mirbach gefahren und haben dort um 10:12 Uhr den Bus nach Ripsdorf genommen (Fahrzeit 15 Minuten). Hier unsere Eindrücke von der Wanderung von Ripsdorf nach Mirbach.

Informationen zum Éifelsteig-Wanderbus finden Sie auf der Homepage des Eifelsteigs und bei www.bahn.de, den Streckenverlauf der 7. Etappe können Sie dem EifelPfadFinder entnehmen (Karte ausdrucken, gpx-download); unseren Fotobericht  gibt es in Facebook.

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Die „Challenge“: Der Fürstin-Margaretha-Weg

Die Kottenborner Kapelle

Die Kottenborner Kapelle

Montagmorgen, die Zeiger meiner Armbanduhr stehen auf fünf Minuten nach sechs, ich schenke mir die zweite Tasse Kaffee ein, lehne mich in meinem Sessel zurück, öffne auf meinem iPad die FAZ und lasse die neuesten, schrillen „Tromp“etenstöße des Soap-Entertainers aus Washington über mich ergehen; Ursula steckt den Kopf durch die Wohnzimmertür: „Ich habe eine Challenge für dich!“ Obama hat so etwas einmal mitgemacht, er hat sich einen Eiswasserkübel über den Kopf geschüttet. Allerdings spielt der in einer anderen Liga, außerdem bin ich kein Freund von derartigen Überfällen und zudem plane ich, gleich zu duschen. „Wir erwandern Donnerstag den Fürstin-Margaretha-Weg!“ Dem sind wir schon gelegentlich auf unseren Wanderungen im Bereich Blankenheim / Oberes Ahrtal begegnet, der ist lang und hat einige Höhenmeter. Ich lade den Weg mit meiner Outdooractive-App auf mein Smartphone: 27,7 km und 714 hm, es stimmt, eine Herausforderung. Heute bekomme ich die Quittung dafür, dass ich mir damals, als wir uns kennenlernten, in meinem jugendlichen Leichtsinn sagte: „Prima, sie ist 7 Jahre jünger als ich, dann habe ich mit 90 eine knackige 83Jährige“. Allerdings: Der Charme des Weges wäre, dass ich damit beginnen könnte, die zwei Kilo loszuwerden, die mir zu Weihnachten geschenkt wurden. „Machen wir!“

Der Wegeverlauf: Eichenbach (wir haben uns entschieden, dort zu starten, weil uns das das Kaffeetrinken im Landgasthaus Pfahl in Wershofen und das Abendessen im Landgasthaus Zum Wiesengrund in Eichenbach ermöglicht) – Antweiler – Aremberg – Dreibachtal – Wershofen – Kottenborner Kreuz – 14-Nothelfer-Kapelle – Eichenbach. Der Weg folgt auf längeren Abschnitten dem Ahrsteig und Hauptwanderwegen des Eifelvereins (Wasserfallweg und Rhein-Venn-Weg. Wegebeschaffenheit: Breite Wald- und befestigte Landwirtschaftswege; Straßenabschnitte in Eichenbach, Aremberg und Wershofen; vereinzelte Pfade.

Informationen zum Fürstin-Margaretha-Weg finden Sie bei Outdooractive und bei der Tourist Information Hocheifel-Nürburgring , unseren Fotobericht in Facebook.

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Der Indemann: Spektakulär und symbolträchtig

Der Indemann

Der Indemann

Hoch über dem Indeland, am Nordrand der Eifel nördlich von Langerwehe, steht auf der Goltsteinkuppe ein Koloss von 36 Metern Höhe, weithin sichtbares Wahrzeichen der Region: Der Indemann. Seine Architektur steht für die Perspektiven, die das Indeland seinen Bewohnern bietet. Sein mächtiger Arm weist auf die sich verändernde Landschaft des Tagebaus Inden. Von den zahlreichen Aussichtsplattformen bietet sich dem Betrachter ein weitreichender, spektakulärer Rundumblick auf das Indeland. Seine moderne Architektur steht für die technische Zukunft der Region, sein sich ständig veränderndes Leuchten im Dunkeln für den Strukturwandel im Braunkohlerevier, seine Stabilität für die über 10.000 Jahre währende Geschichte des Indelandes.

Der Indemann wird Station des neuen, erweiterten Hüttenweges des Eifelvereins. Die folgende Planungskarte zeigt seinen Standort.

Wir sind gerade dort gewesen, sehen Sie unsere Eindrücke in Facebook.

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Furtsbach- und Perlenbachtal: Narzissenblüte rund um die Bielei

Die Bielei

Die Bielei

Unser Blütenkalender beginnt Anfang März, wenn die ersten, wärmenden Sonnenstrahlen den Waldboden gelockert haben; zarte Knospen kündigen den Frühling an, die Buschwindröschen zeigen ihre kleinen, weißen Köpfchen, wir bewundern sie auf einer kurzen Runde durch unseren Stadtwald. Ende März dann geht es richtig los: Die Märzbecherblüte in der Schönecker Schweiz lassen wir uns nicht entgehen (dann wächst dort auch der Bärlauch), auf den Kalkmagerrasen in der Zülpicher Börde (und anderswo in der Eifel) blühen die Küchenschellen. Noch bevor dann die Orchideen von Anfang Mai bis Ende Juli im Großraum Bad Münstereifel, in der Kalkeifel oder Südeifel blühen, führt die Natur ein ergreifendes Schauspiel auf: die Narzissenblüte in der Westeifel, an der Grenze zu Belgien. Dazu hat sich der Vorhang gerade gehoben, die zahlreichen Darsteller haben die Bühne betreten, das Publikum hat bereits angemessen applaudiert. Ort der Handlung: Die Täler von Fuhrtsbach, Jägersief und Perlenbach.

Narzissenwiesen

Narzissenwiesen

Wir sind am 11. April (Donnerstag) dort gewesen. Narzissenteppiche bedecken die Talböden, die Blüte ist auf ihrem Höhepunkt, viele Knospen zeigen eine noch längere Spielzeit an.

Wegeverlauf: Start an der Perlenbacher Mühle (Höfener Mühle) – Perlenbachtal -  Fuhrtsbachtal – Jägersief – Bielei – Perlenbachtal

Informationen zu unserer Wanderung gibt es im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

Anmerkung: Am Jägersief überqueren wir die Landesgrenze nach Belgien: Die Bielei liegt im militärischen Sperrgebiet der belgischen Streitkräfte, das Gelände kann grundsätzlich nur am Wochenende betreten werden. Auskünfte erteilt Monschau-Touristik, Stadtstraße 16, 52156 Monschau, Tel. 0049 2472 80480

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Auf dem Moselsteig (Etappe 18) von Bruttig nach Cochem (Variante)

Der Blick von der Brauselay in das Moseltal

Der Blick von der Brauselay in das Moseltal

Die 18. Etappe des Moselsteigs führt auf der rechten Moselseite von Beilstein nach Cochem; kurz vor Cochem, unterhalb der Brauselay, ist der Pfad durch die Weinberge bis auf Weiteres aufgrund eines Felssturzes gesperrt, die Etappe wird auf den Moselradweg umgeleitet. Für uns Wanderer ist das keine glückliche Lösung.

Ursula führt Anfang April eine kleine Wandergruppe des Eifelvereins von Cochem nach Beilstein, wir haben uns daher eine alternative Wegeführung überlegt, die wir kürzlich zwischen Bruttig und Cochem getestet haben. Unsere Variante steigt vom Apolloweg, kurz vor der Sperrung, über einen Pfad auf die Höhe und führt über die Brauselay hinunter ins Moseltal nach Cochem.

Wegeverlauf: Bruttig – Kapainer Bach – Eiserner Mast – Valwigerberg – Apolloweg – Brauselay –Cond – Moselufer – Cochem

Informationen dazu finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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Wacholderschutzgebiete bei Bad Münstereifel / Nöthen

Kalkkuppen und Hangflächen mit Wacholderschutzgebieten

Kalkkuppen und Hangflächen mit Wacholderschutzgebieten

Nicht weit von Bad Münstereifel, zwischen den Orten Harzheim, Gilsdorf und Pesch, liegt eine flachwellige Hochfläche mit Kalkkuppen und Hangflächen mit Wacholderschutzgebieten sowie kleinen, bewaldeten Riedeln. Das Gelände ist gegliedert durch die Täler des Schnurtaler und des Eschweiler Baches, nennenswerte Erhebungen sind der Halsberg (383 m) und der Jakob-Kneip-Berg (438 m). Die Kalkmagerrasen des Gebietes sind Heimat seltener Flora.

Unsere Wanderung (9,2 km; 205 hm) folgt dem Tourentipp Nr. 137 von NaturAktivErleben. Wir gehen die Runde gegen den Uhrzeigersinn.

Wegeverlauf: Parkplatz an der L206 / Wespelbach – Hangweg im Eschweiler Bachtal – Schnurtaler Bachtal – Gilsdorfer Heide – Halsberg – Schnurtaler Bachtal – Jakob-Kneip-Berg

Informationen zu dieser Wanderung finden Sie im EifelPfadFinder und bei NaturAktivErleben, unseren Fotobericht in Facebook. Siehe auch Beitrag vom 13. Juni 2019.

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Reha an der Ahr

Das Ziel: der Bahnhof von Mayschoß, darüber die Saffenburg

Das Ziel: der Bahnhof von Mayschoß, darüber die Saffenburg

Merle (2) und Jona (4) waren hier, das bedeutet: Großes Glück, Nähe, Wärme und Zärtlichkeit; das bedeutet aber auch: Rund um die Uhr bespaßen, Versteck spielen, mit krummem Buckel in die „Höhle“ kriechen,  mit beiden immer wieder eine Rolle üben, in der Nacht in starrer Position verharren, um den Schlaf nicht zu stören, beim Aufwachen Merles Fuß auf meinem linken Auge, Jonas Knie im Kreuz, Vorstufe zum Bandscheibenvorfall. Nach dem letzten Winken durchatmen und den Körper strecken, Zeit für Reha an der Ahr.

Bei Sturm und Regen wählen wir eine kurze Anwendung (6 km, 165 hm): Von Altenahr auf dem Rotweinwanderweg nach Mayschoß (den Ümerich lassen wir diesmal rechts liegen), Kaffee und Kuchen bei Wido und dann mit der Bahn zurück. Das Ticket kaufen wir mit der Bahn-App. Die wissen wir im Sommer und Herbst zu schätzen, wenn Trauben von Wanderern an den Fahrkarten-Automaten stehen, der Zug sich nähert und der entnervte Bahnkunde vorn in der Schlange zum vierten Mal prüft, ob für drei Personen das Minigruppen-Ticket günstiger ist als die Wahl von drei Einzelfahrscheinen.

Informationen zu dieser Wanderung finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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Eifelsteig und Lieserpfad – Die Dauner Maare eng umschlungen

Morgenstimmung am Schalkenmehrener Maar

Morgenstimmung am Schalkenmehrener Maar

Ist Ihnen das auch schon so ergangen: Sie gehen immer wieder einen Weg, immer in der gleichen Richtung, und dann gehen Sie einmal andersherum? Sie erkennen den Weg kaum wieder, er wirkt wie neu! Das haben wir Sonntag auf unserer Runde in der Vulkaneifel erlebt.

Diese Wanderung ist fester Bestandteil unseres jährlichen Wanderprogramms, sie gehört  zu unseren Lieblingstouren. Wir haben sie Ursula vor einigen Jahren zum runden Geburtstag geschenkt.

Die Rundtour startet in Schalkenmehren, verläuft – von einer zusätzlichen Schleife um das Schalkenmehrener Maar abgesehen – auf Abschnitten des Eifelsteigs und des Lieserpfades und berührt dabei 3 Maare: das Schalkenmehrener Maar, das Weinfelder Maar und das Gemündener Maar. Sie bietet auf 17 km, was die Vulkaneifel ausmacht: die Maare als Zeugnisse des Vulkanismus, das Wasser der Lieser und dazu herrliche Rundblicke über die umliegende Landschaft. Übrigens: Der Lieserpfad ist ein Abschnitt des Wasserfallweges, Hauptwanderweg (3) des Eifelvereins.

Informationen zu dieser Wanderung finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook

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Traumpfad „Pyrmonter Felsensteig“

Ein bezauberndes Ensemble am Traumpfad „Pyrmonter Felsensteig“: Der Elzbach, der zweigeteilte Wasserfall, die Pyrmonter Mühle und die Burg Pyrmont

Ein bezauberndes Ensemble am Traumpfad „Pyrmonter Felsensteig“: Der Elzbach, der zweigeteilte Wasserfall, die Pyrmonter Mühle und die Burg Pyrmont

Felsige Pfade im Tal der Elz geben diesem Traumpfad einen Teil seines Namens; die Höhen von Heidberg und Sammetzkopf eröffnen weite Blicke über das Maifeld; die Burg Pyrmont aber zieht den Wanderer in ihren Bann. Der Weg umkreist sie, mal ist sie – verwunschen – von Gestrüpp und Zweigen verdeckt, mal ist der Blick frei, immer übt sie eine besondere Faszination auf den Wanderer aus. Sie steht daher im Mittelpunkt unserer Fotofolge.

Es mag schon sein: Mancher findet diesen Traumpfad im Mai am schönsten; dann blüht der Raps und bedeckt die Höhen von Heidberg und Sammetzkopf mit einem goldgelben Teppich, zarte, hellgrünes Laub schmückt die Bäume und der Gesang der Vögel beschwingt die Wanderer. Uns aber zieht es auch früh im Jahr hierhin, im ausgehenden Winter, das Frühjahr kündigt sich schon an, das Leben erwacht. Die Bäume sind noch nicht belaubt und geben den Blick auf Burg Pyrmont vielfach frei. Die Elz führt üppig Wasser, der Wasserfall an der Pyrmonter Mühle schreibt eine beeindruckende Dramarturgie.

Informationen zum „Traumpfad Pyrmonter Felsensteig“ finden Sie im EifelPfadFinder und bei den Traumpfaden , unseren Fotobericht in Facebook.

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