Spaziergang vom Decke Tönnes zum Michelsberg

Waldkapelle "Decke Tönnes"

Waldkapelle “Decke Tönnes”

An der L234 steht zwischen Bad Münstereifel und Effelsberg eine kleine Wallfahrtskapelle, sie ist dem heiligen Antonius von Ägypten gewidmet; im Volksmund nennt man sie „Decke Tönnes“. Von dort führt unser Spaziergang über 8,7 km (109 hm) zur Wallfahrtskapelle St. Michael auf dem Michelsberg und wieder zurück zum Decke Tönnes. Auf dem Hinweg folgen wir teilweise der (neuen) EifelSpur Münstereifelsteig, auf dem Rückweg dem „Wasserfallweg“ (Hauptwanderweg Nr. 3 des Eifelvereins)

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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EifelSchleife Stockertblick und Herkelstein (Stadt Mechernich)

Die Bruder-Klaus-Kapelle

Die Bruder-Klaus-Kapelle

Diese Runde haben wir schon mehrfach als Rundweg „5“ (Mechernich) vorgestellt, sie ist eine Empfehlung für alle Jahreszeiten. Mit 10,9 km und nur geringen Anstiegen (168 Höhenmeter) bietet sie abwechslungsreiche Wanderunterhaltung für etwa 3 Stunden. Während der Orchideenblüte (Mai – Juni) ist sie besonders reizvoll. Jetzt wurde sie als EifelSchleife Stockertblick und Herkelstein „geadelt“ und neu markiert.

Vom Parkplatz der Bruder-Klaus-Kapelle führt der Weg an der Kapelle vorbei zunächst kontinuierlich hinauf zur Anhöhe Herkelstein und bietet dabei schöne Ausblicke über die Eifelhöhen (u.a. auf das Radioteleskop Stockert). Reizvoll ist der Rückweg vorbei an Kiefernwald und Golfplatz Bad Münstereifel in Richtung Wachendorf. Glanzpunkte sind die Bruder-Klaus-Kapelle und das Schloss Wachendorf. Die Kapelle des renommierten Schweizer Architekten Peter Zumthor liegt wenige Meter abseits des markierten Weges; wir empfehlen den Besuch.

Wegeverlauf: Wachendorf, Parkplatz am Sportplatz – Bruder-Klaus-Kapelle – Röttgerhof – Herkelstein – Stockertblick – Golfplatz – Wachendorf, Kapelle St. Petrus – SchloßWachendorf

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es bei Outdooractive, unseren Fotobericht in Facebook.

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Ein Schmuckstück: Die Feldkapelle der Familie Willems

Die Feldkapelle der Familie Willems

Die Feldkapelle der Familie Willems

Auf den Höhen der Grafschaft, unmittelbar an der Einfahrt zum Werksgelände der Firma HARIBO, steht diese schmucke Feldkapelle. Errichtet wurde sie im Jahre 1856 von der Familie Willems aus Adendorf zur Erinnerung an Tochter Anne Sophiae, die an dieser Stelle verunglückt war.

Nachkommen der Familie sind nicht bekannt, über Jahre wurde die Kapelle von ehrenamtlichen Helfern instandgehalten. Kürzlich hat Hans Guido Riegel, geschäftsführender Gesellschafter von Haribo, die kleine Feldkapelle gekauft; er lässt das Kleinod von Handwerkern aus der Umgebung renovieren und pflegen. Das Schmuckstück soll als kulturelles Erbe unserer Region der Allgemeinheit auch weiterhin zugänglich bleiben.

Die Umgebung bietet sich für Spaziergänge von Bölingen, Ringen oder Beller an, von der Kapelle hat man einen weiten Ausblick über die Voreifel.

Die Lage der Kapelle mit Karte zum Ausdrucken finden Sie bei Outdooractive, weitere Fotos in Facebook.

Hinweis: Auf der Outdooractive-Karte bitte unten rechts die Ansicht „OpenStreetMap“ wählen.

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Über die Dreiborner Hochfläche bei Wollseifen / Vogelsang zur Urfttalsperre

Blick auf die Rurtalsperre-Obersee

Blick auf die Rurtalsperre-Obersee

Diese abwechslungsreiche Wanderung (16,4 km; 354 hm) führt in die Rureifel: die Höhen des Nationalparks Eifel bei Wollseifen bieten weite Ausblicke über die Dreiborner Hochfläche, von schroffen Felsvorsprüngen präsentieren sich Rurtalsperre-Obersee und Urfttalsperre. Die Wüstung Wollseifen und Vogelsang IP machen unsere jüngere Geschichte erlebbar.

Ruine der ehemaligen Pfarrkirche St. Rochus, Wollseifen

Ruine der ehemaligen Pfarrkirche St. Rochus, Wollseifen

Wollseifen war bis zum Ende des II. Weltkrieges Teil der Gemeinde Dreiborn und Heimat für ca. 500 Menschen (120 Familien). Innerhalb von drei Wochen mussten die Menschen 1946 ihre Häuser räumen und Notunterkünfte in den umliegenden Ortschaften beziehen, die britische Militärverwaltung wollte das Gelände als Truppenübungsplatz nutzen. 1950 übergaben die Briten den Truppenübungsplatz an die belgischen Streitkräfte. Die Ruine der ehemaligen Pfarrkirche St. Rochus und die restaurierte Volksschule sind Zeitzeugen.

Blick auf Vogelsang

Blick auf Vogelsang

Nach gut einer Stunde entlang der Urfttalsperre steigt der Weg auf nach Vogelsang. Die Anlage war früher Kaderschmiede für den nationalsozialistischen „Führernachwuchs“, ihre Architektur verdeutlicht Macht und Herrschaftsanspruch der Partei. Der Besuch bietet eine beeindruckende, bedrückende Zeitreise in die erste Hälfte des vergangenen Jahrhunderts; heute ist die Anlage Nationalpark Informationspunkt mit Ausstellungen zum Nationalsozialismus und – damit kontrastierend – zu „Wildnis(t)räumen”, einer Erlebnisausstellung zum Konzept des Nationalparks Eifels.

Auf dem Eifelsteig

Auf dem Eifelsteig

Die Strecke hat einen recht hohen Anteil an befestigten Wegen, der Abschnitt entlang der Urfttalsperre ist asphaltiert. Das mag im Sommer das Wandererlebnis trüben; jetzt, da vielerorts die Wege aufgeweicht und matschig sind, empfanden wir das als wohltuend (wir sind am 1. Januar dort gewesen).

Einkehrmöglichkeiten bestehen an der Urfttalsperre, in Vogelsang und (etwas abseits der Strecke) in Morsbach.

Den Wegeverlauf finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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Wanderung durch die „Toskana der Eifel“

Alte Kirche Alendorf

Alte Kirche Alendorf

„Toskana der Eifel“ – so heißt eine der neuen EifelSpuren bei Blankenheim (15,8 km; 328 hm). Der Weg führt über die Wacholderhänge bei Ripsdorf / Alendorf durch das im Sommer blütenübersäte Lampertstal. Die Wacholderhänge sind im späten Frühjahr Standort seltener Orchideen, das Lampertstal ist ein Paradies seltener Schmetterlinge.

Die Umgebung zählt zu unseren absoluten Favoriten in der Eifel. Zu allen Jahreszeiten sind wir dort, früh am Morgen und spät am Abend, immer wieder bezaubern uns die Wacholderhänge, die Kiefernwälder und die Blütenpracht: Mal ist es ein Sonnenaufgang am Kalvarienberg im Dezember, mal sind es mit Raureif bedeckte Bäume früh im Jahr, die Blütenpracht im Frühling, schließlich das zarte Grün des frühen Sommers und die Goldfärbung im Herbst. Ein Wanderparadies.

Glanzpunkte der Wanderung sind der Kalvarienberg, der Kreuzweg von der Alten Kirche Alendorf hoch auf den Kalvarienberg und das Lampertstal. Wacholder prägt die Landschaft, diese „Zypressen des Nordens“ geben ihr ein mediterranes Flair, die Bezeichnung „Toskana der Eifel“ erscheint uns daher sehr zutreffend.

Wir haben den Wegeverlauf gegenüber dem Track leicht modifiziert: Gestartet sind wir an der Alten Kirche Alendorf, in das Wammesbachtal sind wir über den Hammersberg gegangen.

Wegeverlauf: Ripsdorf – Bämel – Lampertstal – Kalvarienberg – Alte Kirche Alendorf – Eierberg – Odenbach – Wammesbach – Lampertstal – Ripsdorf

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es bei Outdooractive, unseren Fotobericht in Facebook.

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Wandern auf dem Sonnenhang bei Mayschoß

Blick auf die Michaelskapelle

Blick auf die Michaelskapelle

Jetzt sind die Tage kurz, die Sonne steht niedrig über dem Horizont, die Täler bleiben im Schatten; da bieten sich die Sonnenhänge der Flusstäler für Wanderungen an. Unser Tipp: Der Rotweinwanderweg bei Mayschoß: Die Runde (8,5 km; 250 hm) beginnt am Bahnhof Mayschoß, steigt nach einer halben Stunde steil auf über den Mohrenkopf zum Ümerich, folgt dann etwa eine Stunde dem Rotweinwanderweg und kehrt hinter der Michaelskapelle zurück nach Mayschoß. Vom Weg hat man immer wieder schöne Ausblicke in das Ahrtal und man kann – so sie denn scheint – die wärmenden Strahlen der Sonne genießen.

Wegeverlauf: Bahnhof Mayschoß – Mohrenkopf – Ümerich – Rotweinwanderweg – Weinhaus Michaelishof – Michaelskapelle – Bahnhof Mayschoß

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Wandern zum Weihnachtszauber nach Cochem

Cochem, Markt

Cochem, Markt

Bis 22. Dezember noch findet der Weihnachtsmarkt in Cochem statt. Der Markt ist über die romantischen Winkel und Gassen der Altstadt verteilt und verschafft dem Ort so eine weihnachtliche Gesamtatmosphäre. Höhepunkte des Weihnachtsmarktes sind die festliche Burgweihnacht am 14. und 15. Dezember sowie als glanzvoller Abschluss das Feuerwerk am 21. Dezember um 18:30 Uhr.

Unser Tipp: verbinden Sie den Besuch mit einer Wanderung über die Höhen von Cochem. Unser Wandervorschlag folgt der „Reichsburg-Runde” (Teil des Moselsteig-Seitensprungs „Cochemer Ritterrunde“ (markierter Weg) und führt dann auf unmarkiertem Weg über die Lescherlinde hinunter nach Cochem.

Wegeverlauf: Carlfritz-Nicolay-Platz – Sesselbahn – Viktoriahöhe – Wilhelmshöhe – Antoniuskopf – Hubertushöhe – Lescherlinde – Drei Kreuze – Marienkapelle – Pestkapelle St. Rochus (Peterskapelle) – Markt – Carlfritz-Nicolay-Platz

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Wanderung zum Weihnachtsmarkt in Monschau

Blick auf das nächtlich erstrahlte Monschau

Blick auf das nächtlich erstrahlte Monschau

Monschau im Tal der Rur ist jederzeit eine Reise wert, schon mehrfach haben wir den Ort und die ihn umgebenden Wanderwege vorgestellt. Geschützt liegt er unten im Rurtal, auf den ihn umgebenden Berghängen des Naturparks Hohes Venn-Eifel thronen majestätisch die Burg Monschau und die Haller-Ruine, wie aus einem Märchen erscheinen die Fachwerkhäuser unten im Historischen Ortskern.

Rotes Haus und Haller-Ruine

Rotes Haus und Haller-Ruine

Jetzt in der Adventszeit ist der ganze Ort festlich erleuchtet, Burg und Ruine sind angestrahlt, unzählige Buden bieten Kunsthandwerk, der Duft von Glühwein und Reibekuchen durchzieht die engen Gassen. Der Weihnachtsmarkt zieht Heerscharen von Gästen an. Parkplätze sind knapp und teuer, es empfiehlt sich, den ÖPNV zu nutzen.

 

3Wir waren Samstag dort und haben den Besuch des Weihnachtsmarktes mit einer Wanderung verbunden. Dazu starteten wir frühmorgens in Monschau (da gab es noch freie Parkplätze), aßen zu Mittag in Höfen und ließen den Wandertag auf dem Weihnachtsmarkt in Monschau ausklingen.

 

Der Weg verläuft auf Abschnitten der markierten Weitwanderwege Eifelsteig und Rhein-Venn-Weg (Hauptwanderweg 12 des Eifelvereins). Seine Glanzpunkte sind der Heckenweg in Höfen, das romantische Perlenbachtal, die Aussichtspunkte Engelsley und Perdsley und der nächtlich erstrahlte Historische Ortskern von Monschau.

Wegeverlauf: Monschau – Ludwig-Mathar-Weg – Kluckbachbrücke – Eifel-Blick „Perdsley“ – Kluckbachtal – Historische Sägemühle – Heckenweg – Höfen – Perlenbachtalsperre – Perlenbachtal – Engelsley – Teufelsley – Kierberg – Monschau

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Zum Totensonntag – Der Historische Friedhof in Segringen

Der Historische Friedhof in Segringen

Der Historische Friedhof in Segringen

Vor den Toren Dinkelsbühls, weithin sichtbar auf einem schmalen Ausläufer der Frankenhöhe, liegt Segringen, ein Örtchen von 445 Einwohnern. Den Ort umgibt Acker- und Grünland, im Süden liegen zwei kleine Seen. Nichts Bemerkenswertes also scheint es. In Segringen spielen drei Kalendergeschichten von Johann Peter Hebel, „Eine sonderbare Wirthszeche“ (1805), der „Barbierjunge von Segringen“ (1809) und der „Star von Segringen“ (1811). Und sonst? Zwei Gasthäuser gibt es im Ort und eine Metzgerei.

Das Segringer Kreuz

Das Segringer Kreuz

Mittendrin steht die St. Vinzenz-Kirche, umgeben von einem Historischen Friedhof. Kirche und Friedhof haben uns im September dorthin geführt. Die Gräber schmücken einheitlich schlichte, gleichwohl mit geschnitzten und gemalten Verzierungen versehene Kreuze, auch der Blumenschmuck ist einheitlich. Die Kreuze tragen Vor- und Nachnamen, Beruf und Wohnort des Verstorbenen. Das Lebensalter ist auf Jahr, Monat und Tag genau angegeben. Die Rückseite zeigt den Bibelvers, über den an der Beerdigung gepredigt wurde. Zumeist ist dies der Konfirmationsspruch. Das Bild der Gräber und Kreuze prägt sich ein, ihre schlichte Gleichartigkeit symbolisiert, dass der Tod keine Unterschiede kennt, dass wir im Tode alle gleich sind. Man findet keine Ehe- oder Familiengräber, es wird der Reihe nach auf dem freien Feld beerdigt. Die Ruhezeit beträgt zurzeit ca. 20 Jahre.

Das Segringer Kreuz mit seinen geschnitzten und gemalten Verzierungen stammt aus der Zeit von 1800-1820.

Die St. Vinzenz-Kirche

Die Segringer St. Vinzenz Kirche stammt in ihren ältesten Teilen aus den Jahren 1180-1220. Teile des Turms, des Chorbogens und der kleinen Rundbogenfenster erinnern daran.

Der Altarraum

Der Flügelaltar

Der Flügelaltar

Der Flügelaltar aus der sogenannten „Schwäbisch -Fränkischen Schule” (1450-1480) steht vor den im oberen Teil mittelalterlichen Glasfenstern (um 1450), die sich in ihren warmen Farben deutlich von den übrigen aus dem vorigen Jahrhundert abheben.

In der Mitte des Altars, der deutliche Unterschiede in der künstlerischen Ausarbeitung erkennen lässt, steht unübersehbar Maria mit dem Jesuskind auf einer Mondsichel. Daneben von links der Kirchenvater Papst Gregor der Große, die Heiligen St. Leonhard und vielleicht Stephanus. Von rechts Sebastian, Johannes der Täufer und Christophorus. In den Eckaufsätzen die Hl. Barbara und Katharina.

Quelle: Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Segringen

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Goldener Herbst am Rurstausee

Der Eifel-Blick Hirschley

Der Eifel-Blick Hirschley

Die Urftstaumauer

Die Urftstaumauer

Wald – Wasser – Wildnis: Vom Rursee Obersee führt diese Runde (10,3 km; 272 hm) auf die Höhen des „Wilden Kermeters“, durch Hochwald mit jetzt prächtig bunt gefärbten Rot-Buchen zum Eifel-Blick Hirschley und von dort wieder zurück an das Seeufer.

 

Der Weg beginnt mit einem etwa einstündigen Spaziergang am Ufer des Obersees. Die Uferböschung gibt immer wieder den Blick frei auf das in der Morgensonne tiefe Blau des Wassers. Der Herbst präsentiert die Eifel wie in einem expressionistischen Gemälde. Die Färbung der Bäume und Gebüsche reicht von Gold über Gelb hin zu Grün, Braun und Rot. Man hat das Gefühl, von der Schönheit der Natur schier geblendet zu werden. Der Aufstieg von etwa 250 m zum Eifel-Blick Hirschley wird belohnt mit einem atemberaubenden Blick über den Rursee.

Bitte beachten: Der Pfad von der Höhe des Honigberges hinunter zum See (etwa 1 km) ist steil und felsig. Hier ist Trittsicherheit nötig, wir empfehlen Wanderstöcke.

Streckenverlauf: Rurberg, Staudamm Paulushof – Obersee Uferweg – Urftstaumauer – Hirschley – Rurberg, Staudamm Paulushof

Die Beschreibung des Weges finden Sie bei Outdooractive , unseren Fotobericht in Facebook.

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