Mayschoß – Rund um die Saffenburg

Blick auf die Saffenburg

Blick auf die Saffenburg

Wenn Sie die Ahr einmal in vollen Zügen genießen möchten (wir meinen nicht eine Fahrt mit der Ahrtalbahn am Wochenende), dann ist die Tour „Mayschoß – Rund um die Saffenburg” (8,6 km; 342 hm) eine ausgezeichnete Wahl!

Der Weg startet am Bahnhof Mayschoß, erreicht schnell den Ahrtalweg des Eifelvereins und folgt ihm bis Rech, durchquert den Ort und stößt hinter dem Bahnhof auf den Rotweinwanderweg, der ihn nach Mayschoß zurückbringt. Die Ruine der Saffenburg ist Namensgeber und Attraktion des Weges, man hat sie immer im Blick.

Der Herbst lockt jetzt viele Wanderer in das Ahrtal (wir alle treffen uns am liebsten dort, wo es am schönsten ist!). Die Färbung des Weinlaubes hat längst begonnen, die Traubenlese ist in vollem Gang, es ist Federweißer-Zeit (an der Ahr spricht man von weißem oder rotem „Sauser“), dazu gibt es Zwiebelkuchen. Die Runde bietet diverse Einkehrmöglichkeiten in Mayschoß, in Rech und auf der Strecke, man kann die Ahr wandernd und kulinarisch „in vollen Zügen“ genießen.

Wegeverlauf: Mayschoß Bahnhof – Ahrtalweg – Saffenburg – Ahrtalweg – Rech – Rotweinwanderweg – Weinhaus Michaelishof – Mayschoß Bahnhof

Die Beschreibung des Weges finden Sie bei Outdooractive, unseren Fotobericht in Facebook.

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Auw an der Kyll: Kylltaler Buntsandsteinroute

„Sandsteinfelsen und schöne Wälder einerseits, freie Flächen und Aussichten andererseits sind die Zutaten zu diesem Wanderweg.“ So wird dieser Weg beworben.

Buntsandsteinfelsen im Stillegraben

Buntsandsteinfelsen im Stillegraben

Nun kommt es bei einem guten Gericht darauf an, dass die Menge der einzelnen Zutaten ausgewogen und das Ganze gut gewürzt ist. Bei der „Kylltaler Buntsandsteinroute“ (18,4 km; 300 hm) darf man sicherlich viel Buntsandstein erwarten, dazu einige freie Flächen und schöne Aussichten. Wege mit mächtigen Buntsandsteinfelsen kennen wir u.a. aus dem Rurtal bei Nideggen, dem Naturpark Südeifel und der Kleinen Luxemburger Schweiz.

Wir haben die Kylltaler Buntsandsteinroute am 3. Oktober getestet, dazu sind wir 124 km angereist. Nach der Tour fiel mir ein Witz aus meiner Jugendzeit ein: “Bei einer Überprüfung vom Ordnungsamt im Restaurant fragt der Beamte den Inhaber: „Sie servieren heute Hasenbraten. Ist das reiner Hasenbraten?“ „Naja, ein bisschen Pferdefleisch ist auch dabei“, gesteht der Wirt. „Und in welchem Verhältnis?“ „50 zu 50: Ein Hase, ein Pferd!“

Auf die Kylltaler Buntsandsteinroute übertragen heißt das: Buntsandstein (Reste von Steinbrüchen zu Beginn und am Ende der Runde im Stillegraben und am Hang der Auw) war der Hase, freie Flächen und Aussichten waren das Pferd.

Dennoch: Wir vermuten, dass der Weg insbesondere im Frühjahr seinen Reiz hat, zur Obstblüte auf den zahlreichen Streuobstwiesen rund um Orenhofen.

Wegeverlauf: Auw an der Kyll – Stillegraben – Stockesgraben – Grundsgraben – Flora-Fauna-Habitat-Gebiet-Kyllhänge zwischen Daufenbach und Auw – Schulersgraben – Hang über der Auw – Auw an der Kyll

Die Beschreibung des Weges finden Sie bei Outdooractive, unseren Fotobericht bei Facebook.

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Wandermarathon und Genusswandern – Ein Widerspruch?

Wandermarathon und Genusswandern – passt das zusammen? Wir nehmen die Antwort vorweg: Ja, es geht, aber …

Wir sind dabei gewesen

Wir sind dabei gewesen

Genusswanderer lassen sich Zeit. Sie erfreuen sich an der Natur, an Blüten, Pilzen, dem Leben auf Totholz, sie fotografieren und lassen das alles bei (längeren) Pausen auf sich wirken. Sie brauchen für eine genussvolle Wanderung eine reizvolle Landschaft durch Täler und über Höhen, vorbei an Felswänden und entlang Bachläufen. An Bildstöcken und Wegekreuzen verweilen sie und fragen sich, wann die herrlichen Kulturschätze wohl entstanden sind.

Wandermarathon-„Athleten“ haben dafür keine Zeit. Sie gehen Strecke „auf Zeit“. Wie nervöse Rennpferde stehen sie am Start und warten auf den Startschuss. Manche starten bereits vorher in der Dunkelheit, da lenkt die Landschaft nicht so ab. 105 Runden um den heimischen Sportplatz erfüllten auch den Zweck.

Gestern haben wir getestet, ob das Ereignis „Wandermarathon“ etwas für uns ist, wir haben am „Marathon Eifel“ um Bruch teilgenommen. Ca. 500 Teilnehmer waren gemeldet, über 300 für die Marathonstrecke, etwa 200 für den Halbmarathon. Wir begannen unsere Genusswanderung (Halbmarathon, 23,8 km) erst um 09:30 Uhr, da waren die meisten Wanderer schon unterwegs, nur ganz gelegentlich spürten wir den heißen Atem der Tempomacher hinter uns und den Luftzug, wenn sie an uns vorbeistürmten. Für sie und alle, die nicht dabei sein konnten, hier unser Fotobericht.

Die Veranstaltung war vom Eifelverein Wittlich-Land hervorragend geplant und durchgeführt. Die Hälfte der Strecke verläuft von Bruch über den Eifelsteig durch das Salmtal und setzt sich dann bis Hupperath auf der Säubrenneroute fort. Der Rückweg führt durch das naturnahe Bärbachtal.

Wegeverlauf: Bruch – Eifelsteig – Salmtal – Landscheid – Hotel Viktoria (außer Betrieb) – Homersbach – Hupperath – Bärbachtal – Bruch

Den Wegeverlauf mit GPS-Track zum Herunterladen und Karte zum Ausdrucken finden Sie bei Outdooractive, unseren Fotobericht in Facebook.

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Die Dolomiten – Ein Wanderparadies

Überwältigende Felsformationen – Die Drei Zinnen

Überwältigende Felsformationen – Die Drei Zinnen

Die Höhe ist es, die man spürt, wenn man die Eifelhöhen zwischen 400 und 750 m verlässt und sich in den Dolomiten in Höhen bis 2400 m bewegt. Anstiege von 1000 m sind für unsere Altersklasse (in doppeltem Sinne) atemberaubend, nach den entsprechenden Abstiegen spürt man das Bedürfnis, den nächstgelegenen Orthopäden zur Inspektion aufzusuchen!

Wir waren zwei Wochen dort: Eine Woche im Pragser Tal, eine Woche in Welschnofen am Rosengarten. Die Eindrücke, die wir aus der Umgebung des Pragser Tales mitgenommen haben, finden Sie in Facebook.

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Die EifelSchleife Wacholderheide – Eine Entdeckung

Die Antonius Feldkapelle

Die Antonius Feldkapelle

Da meinten wir, alle Wacholderschutzgebiete im Raum Alendorf – Ripsdorf – Lampertstal – Dollendorf zu kennen, wir wurden durch die neu markierte EifelSchleife Wacholderheide eines Besseren belehrt!

Der Weg führt von der Antonius Feldkapelle über einen Kreuzweg durch Dollendorf an Homberg und Reinersberg vorbei in das Lampertstal und über die Ruine der Burg Dollendorf zurück zur Antonius Feldkapelle.

Wacholderschutzgebiete

Wacholderschutzgebiete

 

Dabei erreicht er am Reinersberg, am Büchelstein und über dem Lampertstal ausgedehnte Wacholderschutzgebiete, die beiden am Reinersberg und am Büchelstein kannten wir noch nicht; insofern war die EifelSchleife Wacholderheide für uns eine Entdeckung.

 

Wegeverlauf: Antonius Feldkapelle – Kreuzweg – Wacholderschutzgebiet am Reinersberg – Wacholderschutzgebiet am Büchelstein – Lampertstal – Wacholderschutzgebiet vor Schloßthal – Ruine Dollendorf – Antonius Feldkapelle

Den Wegeverlauf mit GPS-Track zum Herunterladen und Karte zum Ausdrucken finden Sie bei Outdooractive, unsere Eindrücke vom vergangenen Freitag in Facebook.

Die animierte Broschüre zum Durchblättern „Wanderrouten in der Gemeinde Blankenheim“ finden Sie hier.

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Die Wilde Endert – Auf der Suche nach der verlorenen Zeit

 

Sie war unsere erste große Wanderliebe.

Das Ulmener Maar

Das Ulmener Maar

Unsere Wanderwelt war 1970 noch eng auf Cochem und Umgebung beschränkt. Ursula ging noch zur Schule, ich studierte in Darmstadt, die Wochenenden gehörten dem Wandern. Sie plante unsere Touren mit Topografischer Karte 1:25000 (die zeigte noch keine Wanderwege), dazu nahm sie Bindfaden oder mechanisches Kurvimeter. Ulmen und Cochem standen für uns in enger Beziehung: Ulmen war der Geburtsort ihrer Mutter, ich hatte dort eine Weile gewohnt; in Cochem sind wir beide zur Schule gegangen. Da lag es nahe, beide Orte durch eine Wanderung miteinander zu verbinden, durch das Enderttal. Der Bus nach Ulmen fuhr erst spät am Vormittag (heute fährt er stündlich), oft wanderten wir bis in die Dunkelheit hinein. Handys gab es noch nicht, für Stunden keine Anrufe, WhatsApps oder E-Mails; wir waren mit uns und unserem Weg allein. Selten begegneten wir jemandem, vielleicht einmal Einheimischen aus Ulmen, Büchel oder Greimersburg; immer aber trafen wir Bruder Majella in Martental und die Göbels-Müllerin. Wir blieben beiden über die Jahre verbunden, der Ring Blut- und Leberwurst zu unserer Hochzeit 1974 in Martental waren Ausdruck ihrer Zuneigung.

Die Rausch im Enderttal (300 m entfernt – in Maria Martental - haben wir geheiratet)

Die Rausch im Sommer

Seitdem sind viele Jahre vergangen, unser Wanderhorizont hat sich erweitert, wir haben viele atemberaubende Wanderwege kennengelernt. Zu unserer ersten großen Wanderliebe aber kehren wir immer wieder gern zurück. Nun haben die Leser einer Zeitung sie gerade zu Deutschlands schönstem Wanderweg 2019 gekürt, wir hoffen, das steigt ihr nicht zu Kopf und sie behält ihre Natürlichkeit. Dienstag waren wir dort, es war fast wie damals. Sicher hat geholfen, dass ich mein Smartphone zu Hause vergessen hatte: für Stunden keine Anrufe, WhatsApps oder E-Mails; wir waren mit uns und unserem Weg allein.

Wegeverlauf: Ulmen, Alter Postplatz – Maar – Burgruine – Antoniuskreuz – „Rausch“ – Klosterkirche Maria Martental – Maxmehr Mühle – Browels Mühle – Bücheler Mühle – Göbels Mühle – Osters Mühle – Thönnesgens Mühle – Schneiders Mühle – Weißmühle – Hotel Winneburg – Stadtwald – Cochem

Den Wegeverlauf mit GPS-Track zum Herunterladen und Karte zum Ausdrucken finden Sie bei Outdooractive, unseren Fotobericht in Facebook.

Den Flyer „Im Tal der wilden Endert“ können Sie als PDF hier herunterladen. Dort finden Sie eine Übersichtskarte mit dem Wegeverlauf und den Zuwegen von den Höhenorten.

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Hohes Venn: Genusstour 13 – Im Land des Négus

Brücke über den Trôs Marêt

Brücke über den Trôs Marêt

Im Hohen Venn zwischen Baraque Michel und Malmedy präsentiert die neue „Genusstour 13“ verschiedene Öko-Systeme der Venn-Hochebene: Heide- und Moorflächen, das Feuchtgebiet des „Chôdires“, Bachläufe und enge Täler. Die Tour wurde gerade erst fertiggestellt, sie ist mit einem grünen Rechteck und einem kleinen Logo „Natter“ markiert. Wir empfehlen die Wanderrichtung gegen den Uhrzeigersinn.

Wegeverlauf: Parkplatz N68 – Fraineu Venn – Cabane du Negus – „Six Hêtres“ (6 Buchen) – Croix DelvoieCroix de Rondchêne – Targnonbach – Monument Frédéricq – Chôdires – Trôs Marêt – Parkplatz N68

Den Wegeverlauf (15 km, 216 hm) mit GPS-Track zum Herunterladen und Karte zum Ausdrucken finden Sie bei Outdooractive, unseren Fotobericht in Facebook.

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Drover Heide – Die Heide blüht

In der Drover Heide

In der Drover Heide

Die Drover Heide vor den Toren Dürens ist – nachdem die militärische Nutzung durch die belgischen Streitkräfte 2004 endete – seit 2005 als Naturschutzgebiet von 670 ha ausgewiesen. Das Naherholungsgebiet ist Rückzugsgebiet seltener Pflanzen und Tierarten. So wurden alleine 460 Farn- und Blütenpflanzen nachgewiesen. Auch die Tierwelt des Gebietes ist herausragend, wie ein Blick auf die Vogelwelt zeigt. Bisher konnten mehr als 130 Vogelarten beobachtet werden, davon 12 gefährdete Brutvogel- und 25 gefährdete Gastvogelarten. Sämtliche in NRW gegenwärtig vorkommenden, für Heidegebiete charakteristischen Vogelarten brüten im Gebiet, von denen Ziegenmelker, Heidelerche und Neuntöter durch die EU-Vogelschutzrichtlinie besonders geschützt sind.

Jetzt blüht die Heide. Ein Tuch in betörendem Lila liegt über der Landschaft, jetzt ist die beste Zeit, die Drover Heide kennen zu lernen.

Das Gebiet verfügt über ein dichtes Wanderwegenetz. Die teilweise nur 2 – 3 km kurzen Runden lassen sich leicht zu einer Tageswanderung kombinieren. Die Wege sind farbig markiert. Eine Broschüre mit Wegekarte findet man beim Kreis Düren. Mehr Fotos finden Sie in Facebook.

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Winzerweg Mayschoß

Kennen Sie den …?

Blick von der Michaeliskapelle auf die Saffenburg

Blick von der Michaeliskapelle auf die Saffenburg

Nein, keine Sorge, natürlich folgt jetzt kein Altherrenwitz, schließlich geht es hier ums Wandern. Allerdings, alte Witze und Wanderwege haben eins gemeinsam: Gut erzählt bzw. aus neuer Perspektive betrachtet wirken sie wie neu. Das gilt auch für den Winzerweg bei Mayschoß an der Ahr. Wer die Ahr kennt, kennt Mayschoß. Wer an der Ahr wandert, kennt den Ahrtalweg und den Rotweinwanderweg; natürlich kennt er dann auch die vielen schönen Ausblicke vom Ümerich, vom „Eifelblick“, von der Berghütte Akropolis oder von der Michaelskapelle in das Ahrtal. Vielleicht kennt er sogar das Judenkreuz am Bockshardt aus dem Jahre 1728, ist schon einmal in der Berghütte Akropolis oder im Weinhaus Michaelishof eingekehrt.

All das sind Zutaten zum Winzerweg. Dieser Weg (12,3 km: 342 hm) bereitet jedem, der für einen halben Tag die Umgebung von Mayschoß erkunden will, genussvolle Wanderfreuden. Allerdings: Der Winzerweg ist kein Spaziergang. Der Aufstieg von Reimerzhofen auf die Höhe ist anstrengend, der Pfad zum abseits des Weges liegenden Ümerich (empfohlen) hat alpinen Charakter und erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, die Pfade aus dem Auelsbachtal zur Akropolis und von der Michaeliskapelle erfordern festes Schuhwerk.

Der Wegeverlauf: Bahnhof Mayschoß – Ahrtalweg – Reimerzhofen – Eifelblick – Auelsbachtal – Akropolis – Michaelskapelle – Rotweinwanderweg – Weinhaus Michaelishof – Bahnhof Mayschoß

Informationen zum Winzerweg mit GPS-Track zum Herunterladen gibt es im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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Wacholder-Kyll-Weg

Blick in das Tal der Kleinen Kyll

Blick in das Tal der Kleinen Kyll

Der Wacholder-Kyll-Weg bei Bleckhausen ist einer dieser örtlichen Rundwanderwege, die Wanderer im Gesundland Vulkaneifel gewöhnlich links liegen lassen; sie treffen sich vielmehr an den Dauner Maaren, im Liesertal oder in Manderscheid. Der Weg (12,2 km; 259 hm Anstieg) liegt abseits der touristischen Attraktionen, er ist wenig frequentiert und bietet daher Stille und ein naturnahes Wandererlebnis. Seinen Namen verdankt er der Kleinen Kyll, die er auf einem Hangweg fast 4 km begleitet, und einem kleinen Wacholderschutzgebiet, das man nach etwa zwei Wanderstunden erreicht (Gehrichtung: gegen den Uhrzeigersinn).

Entdeckt haben wir ihn auf der Übersichtskarte „Wanderspaß im Gesundland Vulkaneifel“. Man kann diese Karte u.a. bei den Tourist Informationen in Daun, Manderscheid und Bad Bertrich für 1 € kaufen, sie enthält 23 örtliche Wanderwege mit einer Länge von 5 bis 22 km. Auf der Wanderkarte Nr. 20 des Eifelvereins „Daun – Rund um die Maare“ sind diese Wege ebenfalls markiert.

Der Wegeverlauf: Bleckhausen – Tal der Kleinen Kyll – Aussichtspunkt Fuchskopf – Wacholderschutzgebiet – Trombachtal – Waldbachtal – Bleckhausen

Informationen zum Wacholder-Kyll-Weg mit GPS-Track zum Herunterladen gibt es bei Outdooractive, unseren Fotobericht in Facebook.

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