Mit Antonius zum Mürmes

Die Farben des Frühlings bei Ellscheid

Die Farben des Frühlings bei Ellscheid

Der Antoniusweg um Ellscheid in der Vulkaneifel trägt den Namen der Pfarrkirche und des Schutzpatrons des Ortes: Der heilige Antonius (auch: „Antonius der Große“) war ein christlicher ägyptischer Mönch, Asket und Einsiedler; man nennt ihn auch „Vater der Mönche“. Wir begegnen ihm gleich zu Beginn der Wanderung als Bronzefigur und Schweinehirt in Ellscheid. Er wird uns in unseren Gedanken auf dem Weg begleiten.

Blick auf das Naturschutzgebiet Mürmes

Blick auf das Naturschutzgebiet Mürmes

Der Antoniusweg berührt das Naturschutzgebiet Mürmes nur, wir folgen daher kurz hinter dem Michelshof dem Mürmesrundwanderweg und umrunden mit ihm das Naturschutzgebiet, damit erreicht der Weg gut 15 km (216 Höhenmeter).

Beeindruckt haben uns das Naturschutzgebiet mit seinem Reichtum an Flora und Fauna (dazu gibt es einige Informationspunkte), Zeugnisse des Vulkanismus (z.B. das Ellscheider Trockenmaar und der Aufschluss am Sauberg), besonders aber die Farben des Frühlings mit blühendem Raps, Ginster und den vielen Blumenwiesen.

Blick durch ein „Ellscheider Fenster“ auf das Ellscheider Trockenmaar

Blick durch ein „Ellscheider Fenster“ auf das Ellscheider Trockenmaar

Der Streckenverlauf: Geflügelhof und Landgasthaus Janshen in Ellscheid – Ellscheid – Ellscheider Bachtal – Saxler – Naturschutzgebiet Mürmes – Junkerberg – Ellscheid

Unseren Streckenverlauf finden Sie auch im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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