Monschau – Wasser-Wolle-Schiefersteine

Das Ziel: Monschau

Das Ziel: Monschau

Dieser Themenweg (13,5 km; 287 hm) rund um Monschau besteht strenggenommen aus zwei Abschnitten mit völlig unterschiedlichen Eindrücken: Der erste Abschnitt verläuft von Monschau aus auf zumeist naturnahen Pfaden und Wegen hinauf zur Engelsley und von dort durch das Perlenbachtal und Fuhrtsbachtal, der zweite Abschnitt führt auf befestigten Wegen / Straßen durch die Höfener Heckenlandschaft. Der Kontrast der Eindrücke (hier Felsen und Bachläufe, dort die alte Kulturlandschaft der Eifel) macht die Wanderung besonders reizvoll. 18 Tafeln informieren über Landschaft, Kultur und (Wirtschafts-)Geschichte der Region.

Streckenverlauf: Monschau, Tuchmacherbrunnen – Sonntagsley – Engelsley – Wehr von Dreistegen – Perlenbachtal – Perlenbachtalsperre – Höfener Mühle – Fuhrtsbachtal – Höfen, Ortsteil Alzen – Höhen – Monschau.

Den Streckenverlauf unseres Weges finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook. Weiterlesen

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Fotolocation: Trifelsblick vom Slevogtfelsen

Trifelsblick vom Slevogtfelsen

Trifelsblick vom Slevogtfelsen

Bei Ihrem nächsten Besuch im Dahner Felsenland (Pfalz) bei Annweiler sollten Sie sich den Trifelsblick vom Slevogtfelsen nicht entgehen lassen.

Den drei Burgruinen Trifels, Anebos und Scharfenberg (Münz) gegenüber liegt am Föhrlenberg der Slevogtfelsen. Der Sansteindfelsen ist ungesichert, er bietet einen atemberaubenden Blick auf die drei Burgruinen.

Benannt ist der Felsen nach dem Maler Max Slevogt (1868 – 1932). Slevogt verbrachte viele Jahre seines Lebens ganz in der Nähe auf seinem Landsitz Neukastel oberhalb des Ortes Leinsweiler. Oft kam er an den entlegenen Ort, um die Ruhe und den spektakulären Ausblick zu genießen.

Anfahrt: Von Annweiler aus über die K2, am Friedwald „Trifelsruhe“ und an Bindersbach vorbei zum Parkplatz „Ahlmühle“. Von dort über einen Pfad ein kurzer Aufstieg.

Den Weg zum Slevogtfelsen finden Sie im EifelPfadFinder.

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Zeit für den Rotweinwanderweg

Blick auf Dernau

Blick auf Dernau

Waren Sie nach dem tagelangen Regen auch unterwegs? Die Wald- und Wiesenwege sind seifig, die Wanderschuhe finden keinen Halt auf dem von Forstfahrzeugen aufgewühlten Boden, Lehm bleibt an den Wanderstiefeln kleben. Man muss schon hartgesotten sein, daran Freude zu haben.

Da haben wir etwas für Sie: Der Rotweinwanderweg verläuft weitgehend auf felsigem Untergrund, seifige, aufgewühlten Boden findet man dort wenig. In dieser Jahreszeit trifft man kaum jemanden, das ermöglicht entspanntes Wandern. Reizvoll am Rotweinwanderweg finden wir, dass man wie von einem Balkon immer wieder schöne Blicke in das Ahrtal hat.

Blick auf Ahrweiler

Blick auf Ahrweiler

Für zwei regenfreie Stunden mit etwas Sonnenschein haben wir uns einen ausgedehnteren Spaziergang zwischen Dernau und Ahrweiler ausgesucht, nach Stadtbummel und Kaffeetrinken sind wir mit der Ahrtalbahn zurückgefahren.

Den Streckenverlauf unseres Weges finden Sie im EifelPfadFinder ; dort gibt es auch Informationen zum kompletten Rotweinwanderweg von Altenahr bis Bad Bodendorf.

Unseren Fotobericht sehen Sie in Facebook.

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Der „Hatzenporter Laysteig“ – Unser Favorit für alle Jahreszeiten

Der Blick von der Rabenlay auf das Wandergebiet

Der Blick von der Rabenlay auf das Wandergebiet

Der „Hatzenporter Laysteig“ war unser erster Traumpfad, wir haben ihn im Februar 2010 kennen gelernt. Es lag Schnee, er zeigte uns die kalte Schulter, wir fanden ihn dennoch sehr anziehend. Später haben wir ihn immer wieder besucht: Im Frühjahr, wenn am Moselhang Schlüsselblumen und die Küchenschellen und im Schrumpfbachtal die Buschwindröschen blühen; etwas später, wenn Raps die Höhen gelb färbt; im Sommer, wenn reifes Korn auf den Höhen wogt; besonders aber im Herbst mit der Farbenpracht des Weinlaubs im Moseltal.

Der „Hatzenporter Laysteig“ ist unser Favorit für alle Jahreszeiten. Jetzt allerdings, nach dem vielen Regen, ist der Boden auf der Höhe schwer, geben Sie ihm einige Wochen zur Erholung, dann wird der Weg sich von seiner besten Seite zeigen.

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es bei den Traumpfaden, unseren Fotobericht in Facebook.

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Rheinbacher Stadtwald: Von der Waldkapelle über die Tomburg zum Schwarzen Kreuz

Rheinbach, die Waldkapelle

Rheinbach, die Waldkapelle

Nach den Feiertagen und tagelangem Regen spürt man Entzugserscheinungen, geht Ihnen das auch so? Die Wanderschuhe lechzen nach Beschäftigung, jeder kurze Sonnenstrahl macht uns unruhig. Für Neujahr waren zwei Stunden Sonnenschein vorhergesagt, zu wenig für eine Fahrt an die Mosel etwa, aber vielversprechend für eine kurze Runde in unserer „Homezone“, im Rheinbacher Stadtwald.

Wir planen, passend zum vorhergesagten Sonnenschein, eine Runde von 8 km. Der Wegeverlauf: Waldkapelle – Karl-Kaufmann-Weg – Ruine Tomburg – Karl-Kaufmann-Weg – Eulenbach – Brotpfad – Schwarzes Kreuz – Waldkapelle.

Auf dem Weg geht die Fantasie mit uns durch: Am mäandernden Eulenbach stellen wir uns vor, vom Calmont aus den Blick auf die Moselschleife zu genießen. Sehen Sie selbst.

Den Wegverlauf durch den Rheinbacher Stadtwald finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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Jahresrückblick 2017 – Eifelimpressionen

Zum Jahresabschluss hier einige Eindrücke von unseren Wanderungen der vergangenen Monate und Wandertipps für das kommende Jahr.

Abendrot auf der Höhe bei Höfen

Abendrot auf der Höhe bei Höfen

Januar: Abendrot auf der Höhe bei Höfen

Den Wandervorschlag „Winter auf dem Eifelsteig bei Monschau“ gibt es im EifelPfadFinder, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

 

Kobern-Gondorf: Blick von der Ruine Niederburg auf die Matthiaskapelle

Kobern-Gondorf: Blick von der Ruine Niederburg auf die Matthiaskapelle

Februar: Kobern-Gondorf: Blick von der Ruine Niederburg auf die Matthiaskapelle

Wandervorschlag: Moselsteig Etappe 23. Umfassende Informationen zum Moselsteig mit den einzelnen Etappen findet man auf der Homepage des Moselsteigs, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

Märzmorgen am Ulmener Maar

Märzmorgen am Ulmener Maar

März: Märzmorgen am Ulmener Maar

Wandervorschlag: Karolingerweg, 1. Etappe. Informationen zum Karolingerweg finden Sie im EifelPfadFinder, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

Mit dem Eifelverein an der Kleinen Kyll

Mit dem Eifelverein an der Kleinen Kyll

 

April: Mit dem Eifelverein an der Kleinen Kyll

Den Wandervorschlag „Spuren des Vulkanismus bei Manderscheid“ gibt es im EifelPfadFinder, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

 

Traumpfad „Nette-Schieferpfad“

Traumpfad „Nette-Schieferpfad“

 

Mai: Traumpfad „Nette-Schieferpfad“

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es bei den Traumpfaden, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

Wacholderträume bei Mirbach

Wacholderträume bei Mirbach

 

Juni: Wacholderträume bei Mirbach

Umfassende Informationen zu diesem Wandertipp gibt es auf der Seite von Natur Aktiv Erleben, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

Der Apollofalter

Der Apollofalter

 

Juli: Der Apollofalter

Den Wandervorschlag „Wanderung zum Apollofalter“ gibt es im EifelPfadFinder, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

 

Heideblüte

Heideblüte

 

August: Heideblüte

Den Wandervorschlag „Wacholderheiden bei Langscheid“ gibt es im EifelPfadFinder, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

 

Der Wasserfall von Bayonne

Der Wasserfall von Bayonne

 

September: Der Wasserfall von Bayonne

Den Wandervorschlag „Hohes Venn – Wasserfall von Bayonne und Burg Reinhardstein“ gibt es im EifelPfadFinder, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

Das Weinfelder Maare

Das Weinfelder Maare

 

Oktober: Das Weinfelder Maar

Den Wandervorschlag „KinderWanderSpaß: „Streichelzoo“ am Weinfelder Maar“ finden Sie im EifelPfadFinder, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

Das Staubecken Heimbach

Das Staubecken Heimbach

 

November: Das Staubecken Heimbach

Den Wandervorschlag „Zauberhafte Rureifel – Von Heimbach zum Kermeter“ finden Sie im EifelPfadFinder, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

 

Maria Laach

Maria Laach

 

Dezember: Maria Laach

Den Wandervorschlag „Kleine Runde um den Laacher See“ finden Sie im EifelPfadFinder, den Link zu unserem Fotobericht hier im Blog EIFELsüchtig.

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KinderWanderSpaß: Der Krippenweg bei Kell

Krippe aus Lappland

Krippe aus Lappland

Der Krippenweg bei Kell, in diesen Tagen ein stimmungsvolles Vergnügen für Groß und Klein. Wenige Kilometer nördlich des Laacher Sees liegt auf einer Hochfläche über dem Brohltal der Ort Kell (Ortsteil von Andernach). In der Adventszeit verwandelt sich ein Teil des dort verlaufenden Traumpfades Höhlen- und Schluchtensteig Kell in einen Krippenweg. In diesem Jahr werden dort etwa 70 Krippen gezeigt, die größte füllt eine komplette Wanderhütte aus, die kleinste ist in das winzige Flügelpaar eines Schwans gebettet. Die Motive aus Lappland, Russland, Arabien, Peru, Bolivien, Bethlehem oder aus Afrika zeigen, wie vielfältig die Weihnachtsgeschichte dargestellt werden kann. Krippen stehen im Schutz von Felsen, in Baumwurzeln, gepolstert mit Moos oder in Astgabeln.

Blick auf die Schweppenburg

Blick auf die Schweppenburg

Der Rundweg beginnt am Sportplatz von Kell; er hat zwar nur gut 2 km, man sollte aber mindestens 2 Stunden einplanen, es gibt viel zu sehen. Rastmöglichkeit besteht an zwei „Schönen Aussichten“: Am Blick in das Brohltal (mit Fernblick bis zur Ruine Olbrück) und Schweppenburg-Blick.

Den Wegeverlauf des Krippenweges Kell finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

Einen Beitrag des SWR-Fernsehens vom 22. 12.2017 enthält die ARD Mediathek, der Beitrag ist verfügbar bis 22.12.2018.

 

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Monreal – Weihnachten 2017

Monreal – Blick vom Malerwinkel

Monreal – Blick vom Malerwinkel

Wie aus dem Bilderbuch: Monreal gehört mit zu den reizvollsten Orten der Eifel. Sein Charme: Der historische Ortskern, das liebevoll sanierte Fachwerk, die 2 Burgen (die Löwen- und die Philippsburg), dazu der Elzbach, der durch den Ort der Mosel entgegenfließt. All das nimmt den Besucher sofort gefangen und lässt ihn nicht mehr los. Mehrfach geehrt wurde Monreal beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, 2004 als Bundessieger.

Im Sommer waren die Löwen- und die Philippsburg noch eingerüstet, jetzt sind von ihren Gerüsten befreit, mit Einbruch der Dämmerung sind sie beleuchtet. Traumhaft!

Unseren Fotobericht finden Sie in Facebook.

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Uferlichter in Bad Neuenahr

1 (16)Noch am 4. Adventswochenende (22. – 23. Dezember 2017) und zwischen Weihnachten und Neujahr (27. – 30. Dezember 2017) kann man die Uferlichter im Kurpark von Bad Neuenahr und an der Ahr bewundern. Wir waren letzten Sonntag dort; hier einige Impressionen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite der Uferlichter, unsere Fotoimpressionen in Facebook.

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Das Kreuz und die alte Linde – Verzehrende Liebe

Kreuz und Linde

Kreuz und Linde

Ein Motiv wie aus einer griechischen Tragödie: Innig umarmt die alte Linde das Kreuz, man könnte meinen, beschützend. Aber die Liebe ist verzehrend, in einigen Jahren wird die Linde das Kreuz ganz umschlungen haben, man wird es nicht mehr sehen können

Die alte, mächtige Linde steht hoch über der Mosel, von Cochem aus eine halbe Stunde zu gehen. Sie wird nach dem nahen Lescherhof „Lescher Linde“ genannt. Etwa 200 Jahre alt soll sie sein. An ihrem Fuße das Wegekreuz ist fast doppelt so alt, es trägt die Jahreszahl „1668“.

Wir haben das Kreuz erstmals 1982 fotografiert, gut 30 Jahre später wieder. Vorgestern waren wir wieder dort. Sehen Sie die Veränderung.

Mehr Fotos finden Sie in Facebook.

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