Inspirierend: Der Malerweg in der Sächsischen Schweiz

1Der Malerweg im Elbsandsteingebirge ist einer der schönsten Wanderwege Deutschlands. Wo sich einst Maler, Musiker und Literaten zu unsterblichen Werken inspirieren ließen, führen heute 112 abwechslungsreiche Wanderkilometer in acht Tagesetappen einmal quer durch die faszinierende Felsenwelt der Region.

Hier die ausführliche Beschreibung der 8 Etappen, Wir waren dort acht Tage unterwegs, unsere fotografischen Impressionen finden Sie in Facebook.

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Wandern in der Sächsischen Schweiz

Blick von der Festung Königstein in das Elbetal; links der Lilienstein

Blick von der Festung Königstein in das Elbetal; links der Lilienstein

Vom 22. bis 27. Juni 2016 findet in der Wanderregion Sächsische Schweiz rund um Sebnitz der 116. Deutsche Wandertag statt. Zu diesem größten deutschen, wenn nicht weltweiten Wanderfest kommen jährlich 30.000 bis 50.000 Gäste.

Wir sind gerade dort gewesen. Mit unseren Fotoimpressionen in Facebook möchten wir Ihnen einen Eindruck von den Schönheiten dieser Landschaft vermitteln und Sie – hoffentlich – auf den 116. Deutschen Wandertag einstimmen.

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Orchideen der Eifel

Hängender Mensch (Orchis anthropophora)

Hängender Mensch (Orchis anthropophora)

 

 

Hängender Mensch (Orchis anthropophora)

 

 

Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera)

Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera)

 

 

Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera)

(gesehen im Eschweiler Tal am 11. Mai 2016)

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Preview: Seitensprung „Cochemer Ritterrunde“

Reichsburg Cochem

Reichsburg Cochem

Zum Seitensprung nach Cochem? Das hört sich anzüglich an, ist aber vielmehr anziehend. Der Seitensprung „Cochemer Ritterrunde“ ist als Partnerweg des Moselsteigs konzipiert, die Planung ist weitgehend abgeschlossen, noch stehen einige Markierungsarbeiten an, im Sommer soll Einweihung sein. Wir sind den Weg gestern gegangen und waren begeistert. Hier entsteht ein weiteres Glanzlicht der Partnerwege des Moselsteigs. Wer es nicht erwarten kann und den Weg schon jetzt gehen möchte, bevor die Markierungen abgeschlossen sind, sollte unseren GPS-Track dabei haben.

Ruine Winneburg

Ruine Winneburg

Die „Cochemer Ritterrunde“ hat es in sich: gut 18 km mit mehr als 800 Höhenmetern sind zurückzulegen, dafür wird man aber mit herrlichen Ausblicken in das Moseltal, auf die beiden Stars der Runde – die Reichsburg Cochem und die Ruine Winneburg – und über die Höhen der Eifel belohnt. Schmale, oft felsige Pfade erfordern Trittsicherheit, gute Kondition sollte man mitbringen.

Man kann die Runde aber auch in zwei voneinander getrennte Schleifen von je ca. 10 km aufteilen: Die „Reichsburg-Runde“ und die „Winneburg-Runde“. Ihr Schnittpunkt liegt bei der Sesselbahn.

Wegeverlauf: Start an der Tourist-Information Ferienland Cochem

„Winneburg-Runde“: Sesselbahn –  Pinnerkreuz – Bergstation der Sesselbahn – Wakelei – Enderttal – Winneburg – Winzerhaus – Stadtwald – Sesselbahn.

„Reichsburg-Runde“: Stadtwald – Viktoriahöhe – Wilhelmshöhe – Parkplatz am Antoniuskopf – Hubertushöhe – Märtschelt – Reichsburg – Peterskapellchen – Burgfrieden – Marktplatz – Bernstraße – Carlfritz-Nikolay-Platz.

Mehr Informationen zu dieser Tour (mit GPS-Track und Karte zum Herunterladen) finden Sie im EifelPfadFinder, unsere fotografischen Eindrücke in Facebook.

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Auf Eifelsteig und Rhein-Rureifel-Weg um Höfen und Monschau

Hecken in Höfen

Hecken in Höfen

Dieser Weg verläuft auf Abschnitten der markierten Weitwanderwege Eifelsteig und Rhein-Rureifel-Weg (Hauptwanderweg 12 des Eifelvereins). Seine Glanzpunkte sind der Heckenweg in Höfen, der Abstieg von der Höhe hinunter in das Rurtal, der historische Ortskern von Monschau und das romantische Perlenbachtal

 

Blick auf die Perlenbachtalsperre

Blick auf die Perlenbachtalsperre

Ausführliche Informationen zu dieser Tour finden Sie im EifelPfadFinder, unsere fotografischen Eindrücke in Facebook

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Die Küchenschellen blühen!

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Küchenschellen auf dem Bürvenicher Berg

Wandertipp: Tour Nr. 110: “Küchenschellen- und Orchideenpracht in der Zülpicher Börde” von Natur Aktiv Erleben 

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Frühling auf dem Traumpfad Saynsteig

Mit gerade 15 km hat dieser Traum eine stattliche Anzahl an Highlights zu bieten:

  • Schloss und Burg Sayn
  • die ehemalige Prämonstratenserabtei Sayn
  • weite Ausblicke von Oskarhöhe und “Loh”
  • das UNESCO Welterbe Limes mit rekonstruiertem Römerturm
  • herrliche Bachauenlandschaft im idyllischen Brextal und
  • schöne Waldpfade
Blick auf die ehemalige Prämonstratenserabtei Sayn

Blick auf die ehemalige Prämonstratenserabtei Sayn

Auf dem Weg sind 460 Höhenmeter zu überwinden, das macht dieses Wandererlebnis zu einer schweißtreibenden Angelegenheit.

Informationen zu dieser Tour finden Sie bei den Traumpfaden, unsere fotografischen Eindrücke in Facebook.

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Von Ediger nach Beilstein – Variationen über das Thema “Moselsteig”

Blick von Waldeslust auf Beilstein und Ellenz

Blick von Waldeslust auf Beilstein und Ellenz

Der Moselsteig ist großartig: Die Wege, Pfade und Steige am Hang der Mosel entlang; diese Blicke in das Tal; die reizenden Weindörfer mit der alten, bis in die keltisch/römische Zeit zurückreichenden Kultur; das milde Klima und die Vegetation. All dies rechtfertigt, den Moselsteig zu „Deutschlands Schönstem Wanderweg 2016“ in der Kategorie Routen (Weitwanderwege) zu nominieren.

Burg Metternich

Burg Metternich

Grenzt es da an Majestätsbeleidigung, hier und da vom „Pfad der Tugend“ abzuweichen und das Thema „Moselsteig“ zu variieren. Sicher nicht! Der Moselsteig kann nicht alle Wanderattraktionen des Moselraumes erreichen, deshalb wurden die „Seitensprünge“ kreiert, die als Rundwanderwege zu einem Teil der Schönheiten führen, die der Moselsteig nicht erreicht.

Wir waren auf der 17. Etappe von Ediger-Eller nach Beilstein unterwegs, haben die Route jedoch variiert: Hinter Senheim wollten wir unbedingt über Goldlay- und Kreuzsteig auf die Höhe steigen, die Dreifaltigkeitskapelle besuchen und schließlich kurz vor Beilstein den Ausblick von der Waldeslust genießen. Auch haben wir hinter Ediger den Weg in das Pehrbachtal etwas ausgedehnt.

Informationen zu dieser Tour finden Sie im EifelPfadFinder, unsere fotografischen Eindrücke in Facebook.

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Grafschaft-Pfad (Variante)

22Unmittelbar bei Manderscheid verlaufen 2 Vulkaneifel-Pfade: Der Grafschafts-Pfad (14 km) und der Manderscheider Burgenstieg (6 km). Man kann sie über den Lieserpfad zu einem grandiosen Wandererlebnis verbinden. Für eine geführte Wanderung des Eifel- und Heimatvereins Rheinbach am übernächsten Wochenende haben wir den Grafschaft-Pfad leicht variiert (einen kurzer Abschnitt vor Pantenburg) und ihm ein Schleifchen aus einem Teil des Burgenstiegs gebunden. So ist ein grandioses Wandererlebnis von 18 km entstanden.

12Stars dieser Runde sind die Manderscheider Burgen, aber auch die schmalen, felsigen Pfade im Liesertal, die wie Schwalbennester an die steilen Hänge geklebten Hütten und die weiten Blicke über die Höhen der Vulkaneifel machen ihren Reiz aus.

Wir sind den Weg kürzlich vorgewandert (wie das beim Eifelverein üblich ist), Informationen zu dieser Tour finden Sie im EifelPfadFinder, unsere fotografischen Eindrücke in Facebook.

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Ahrschleife – Wandertipp auch bei wechselhaftem Wetter

Das Steinerberghaus, von der Eifelverein Ortsgruppe Bonn errichtet und 1911 eingeweiht

Das Steinerberghaus, von der Eifelverein Ortsgruppe Bonn errichtet und 1911 eingeweiht

Von Altenahr aus am Teufelsloch vorbei über den Hornberg zum Steinerberg; von dort an St. Florians-Hütte und „Flucht nach Ägypten“ vorbei hinunter zur Saffenburg, dort Einkehr bei Kaffee und Kuchen; schließlich im Ahrtal zurück zum Startpunkt: so sah unser Wanderplan aus.

Im Ahrtal erwartete uns durchwachsenes (um nicht zu sagen „mieses“), wechselhaftes Wetter. Wir hatten keine Schirme dabei, dennoch wollten wir die Tour durchziehen. Die Steinerberghütte erreichten wir kurz vor dem großen Wolkenbruch. Die nach uns kommenden Wanderer machten einen erbarmungswürdigen Eindruck; die meisten ohne Regenschirm unterwegs, der Regen floss in Strömen an ihnen herunter.

Gipfelstürmer sind wir nicht, aber zumindest sind wir aufgrund des geänderten Planes trocken geblieben!

Gipfelstürmer sind wir nicht, aber zumindest sind wir aufgrund des geänderten Planes trocken geblieben!

 

Für uns der Grund, den Plan zu ändern und auf direktem Weg über Schrock und Teufelslei zurück nach Altenahr zu gehen.

Informationen zu diesem Tourentipp finden Sie im EifelPfadFinder, unsere fotografischen Eindrücke in Facebook.

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