Frauenkron – Wintertraum im Quellgebiet der Kyll

Wintertraum im Quellgebiet der Kyll

Wintertraum im Quellgebiet der Kyll

Minus 13,5 Grad, 20 cm Schneedecke, dazu strahlend blauer Himmel, unser Wintertraum hat sich erfüllt, im Quellgebiet der Kyll zwischen Frauenkron und Udenbreth. Unser Rundweg (knapp 13 km, 150 hm) steigt von Frauenkron durch das Lewertbachtal nach Udenbreth leicht bergan, deshalb haben wir Frauenkron als Startpunkt gewählt. Vor Udenbreth führt uns der Matthiasweg des Eifelvereins durch das Wilsamtal und das Kylltal zum Ausgangspunkt zurück.

In der wärmeren Jahreszeit ist das Quellgebiet der Kyll Lebensraum für Wasseramsel, Eisvogel, Gebirgsstelze und Schwarzstorch, zahlreiche Informationstafeln weisen darauf hin. Jetzt aber liegt eine dichte Schneedecke über Bächen und Auen, nur die Fährten im Schnee deuten auf reiches Wildvorkommen hin.

Informationen zu diesem Wintertraum finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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Lutzerath – Erlebnisweg Achterhöhe

Spektakulär: Eifelblick Achterhöhe

Spektakulär: Eifelblick Achterhöhe

Der „Eifelblick Achterhöhe“ ist spektakulär, er ist zweifellos der Star dieser kurzen Runde von gerade 5 km (120 hm) über die Lutzerather Höhe hinunter in das Straßbachtal und an den Hang des Üßbachtales. Sieben Mal kann man von der Aussichtsplattform die Windungen des Üßbachs im Tal erkennen, daher der Name „Siebenbachblick“. In der Ferne erkennt man den Römerberg über dem Pulvermaar, den Wartesberg bei Strohn oder die Vulcano Infoplattform auf der Steineberger Ley. Bei klarer Sicht reicht der Blick im Süden bis zu den Höhen des Hunsrücks, im Norden bis zur Hohen Acht. Die Aussichtsplattform wurde 2012 fertiggestellt.

Ausführliche Informationen zum Erlebnisweg Achterhöhe finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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Die Kapelle zum Hl. Hermann Josef, Hüngersdorf

Die Kapelle am 4. Februar 2018

Die Kapelle am 4. Februar 2018

Auf einer Anhöhe zwischen Hüngersdorf und Ripsdorf liegt an der K43 die Votivkapelle zum Hl. Hermann Josef. Sie wurde 1864 durch eine Stiftung der Familie von Roesgen, Vellerhof, erbaut und am 27. Oktober 1864 benediziert. (Wikipedia)

Ein Ort der Besinnung: Wann immer wir dort sind, halten wir einen Augenblick inne, wie gestern auch wieder.

Fotos der 4 Jahreszeiten gibt es in Facebook.

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Aus dem Ahrtal zur Akropolis

Berghütte Akropolis des Eifelvereins Mayschoß

Berghütte Akropolis des Eifelvereins Mayschoß

Hoch über dem Ahrtal, am Mönchsberg, liegt die Berghütte Akropolis des Eifelvereins Mayschoß. An jedem 2. und 4. Sonntag ist die Hütte bewirtschaftet, der Eifelverein Mayschoß bietet Kaffee und Kuchen, kleine Gerichte und natürlich Roten (und Weißen) von der Ahr.

 

Blick über das Ahrtal

Blick über das Ahrtal

Unsere Runde (13 km, 360 hm) führt vom Bahnhof Mayschoß am Ufer der Ahr entlang bis Reimerzhofen, windet sich dann in Serpentinen hinauf zum Rotweinwanderweg, weiter auf den Mönchsberg zur Akropolis und von der über die Michaelskapelle und vorbei am Weinhaus (Restaurant) Michaelishof zurück nach Mayschoß.

Den Streckenverlauf unseres Weges finden Sie im EifelPfadFinder , unseren Fotobericht in Facebook

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Rheinbach, Schloss … und Riegel

Rheinbach, Schloss … und Riegel

Rheinbach, Schloss … und Riegel

 

 

Rheinbach, Schloss … und Riegel

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Vulkaneifel: Winterzauber an den Dauner Maaren

Die Kapelle am Weinfelder Maar

Die Kapelle am Weinfelder Maar

Unsere Wanderung (8,7 km, 294 Höhenmeter) umschlingt in Form einer Acht das Schalkenmehrener Maar, das Weinfelder Maar (Totenmaar) und das Gemündener Maar. Sie gehört als Halbtageswanderung zu unseren Favoriten in der Eifel, regelmäßig sind wir dort. Letzten Sonntag war für einige Stunden Sonnenschein vorhergesagt, in der Nacht davor hatte es geschneit, Gelegenheit für „Winterzauber an den Dauner Maaren“. Den haben wir – bei klirrender Kälte – bereits vor einem Jahr hier vorgestellt, diesmal lagen die Temperaturen bei 0 Grad, am Nachmittag begann es schon wieder zu tauen.

Streckenverlauf: Schalkenmehren – Maarkreuz – Weinfelder Maar – Weinfelder Kapelle – Gemündener Maar – Waldcafé – Dronketurm – Mäuseberg – Schalkenmehren

Den Streckenverlauf unseres Weges finden Sie im EifelPfadFinder, unsere Fotoimpressionen in Facebook. Vielleicht lassen Sie sich nach dem nächsten Schneefall zu dieser Runde inspirieren.

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Monschau – Wasser-Wolle-Schiefersteine

Das Ziel: Monschau

Das Ziel: Monschau

Dieser Themenweg (13,5 km; 287 hm) rund um Monschau besteht strenggenommen aus zwei Abschnitten mit völlig unterschiedlichen Eindrücken: Der erste Abschnitt verläuft von Monschau aus auf zumeist naturnahen Pfaden und Wegen hinauf zur Engelsley und von dort durch das Perlenbachtal und Fuhrtsbachtal, der zweite Abschnitt führt auf befestigten Wegen / Straßen durch die Höfener Heckenlandschaft. Der Kontrast der Eindrücke (hier Felsen und Bachläufe, dort die alte Kulturlandschaft der Eifel) macht die Wanderung besonders reizvoll. 18 Tafeln informieren über Landschaft, Kultur und (Wirtschafts-)Geschichte der Region.

Streckenverlauf: Monschau, Tuchmacherbrunnen – Sonntagsley – Engelsley – Wehr von Dreistegen – Perlenbachtal – Perlenbachtalsperre – Höfener Mühle – Fuhrtsbachtal – Höfen, Ortsteil Alzen – Höhen – Monschau.

Den Streckenverlauf unseres Weges finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook. Weiterlesen

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Fotolocation: Trifelsblick vom Slevogtfelsen

Trifelsblick vom Slevogtfelsen

Trifelsblick vom Slevogtfelsen

Bei Ihrem nächsten Besuch im Dahner Felsenland (Pfalz) bei Annweiler sollten Sie sich den Trifelsblick vom Slevogtfelsen nicht entgehen lassen.

Den drei Burgruinen Trifels, Anebos und Scharfenberg (Münz) gegenüber liegt am Föhrlenberg der Slevogtfelsen. Der Sansteindfelsen ist ungesichert, er bietet einen atemberaubenden Blick auf die drei Burgruinen.

Benannt ist der Felsen nach dem Maler Max Slevogt (1868 – 1932). Slevogt verbrachte viele Jahre seines Lebens ganz in der Nähe auf seinem Landsitz Neukastel oberhalb des Ortes Leinsweiler. Oft kam er an den entlegenen Ort, um die Ruhe und den spektakulären Ausblick zu genießen.

Anfahrt: Von Annweiler aus über die K2, am Friedwald „Trifelsruhe“ und an Bindersbach vorbei zum Parkplatz „Ahlmühle“. Von dort über einen Pfad ein kurzer Aufstieg.

Den Weg zum Slevogtfelsen finden Sie im EifelPfadFinder.

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Zeit für den Rotweinwanderweg

Blick auf Dernau

Blick auf Dernau

Waren Sie nach dem tagelangen Regen auch unterwegs? Die Wald- und Wiesenwege sind seifig, die Wanderschuhe finden keinen Halt auf dem von Forstfahrzeugen aufgewühlten Boden, Lehm bleibt an den Wanderstiefeln kleben. Man muss schon hartgesotten sein, daran Freude zu haben.

Da haben wir etwas für Sie: Der Rotweinwanderweg verläuft weitgehend auf felsigem Untergrund, seifige, aufgewühlten Boden findet man dort wenig. In dieser Jahreszeit trifft man kaum jemanden, das ermöglicht entspanntes Wandern. Reizvoll am Rotweinwanderweg finden wir, dass man wie von einem Balkon immer wieder schöne Blicke in das Ahrtal hat.

Blick auf Ahrweiler

Blick auf Ahrweiler

Für zwei regenfreie Stunden mit etwas Sonnenschein haben wir uns einen ausgedehnteren Spaziergang zwischen Dernau und Ahrweiler ausgesucht, nach Stadtbummel und Kaffeetrinken sind wir mit der Ahrtalbahn zurückgefahren.

Den Streckenverlauf unseres Weges finden Sie im EifelPfadFinder ; dort gibt es auch Informationen zum kompletten Rotweinwanderweg von Altenahr bis Bad Bodendorf.

Unseren Fotobericht sehen Sie in Facebook.

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Der „Hatzenporter Laysteig“ – Unser Favorit für alle Jahreszeiten

Der Blick von der Rabenlay auf das Wandergebiet

Der Blick von der Rabenlay auf das Wandergebiet

Der „Hatzenporter Laysteig“ war unser erster Traumpfad, wir haben ihn im Februar 2010 kennen gelernt. Es lag Schnee, er zeigte uns die kalte Schulter, wir fanden ihn dennoch sehr anziehend. Später haben wir ihn immer wieder besucht: Im Frühjahr, wenn am Moselhang Schlüsselblumen und die Küchenschellen und im Schrumpfbachtal die Buschwindröschen blühen; etwas später, wenn Raps die Höhen gelb färbt; im Sommer, wenn reifes Korn auf den Höhen wogt; besonders aber im Herbst mit der Farbenpracht des Weinlaubs im Moseltal.

Der „Hatzenporter Laysteig“ ist unser Favorit für alle Jahreszeiten. Jetzt allerdings, nach dem vielen Regen, ist der Boden auf der Höhe schwer, geben Sie ihm einige Wochen zur Erholung, dann wird der Weg sich von seiner besten Seite zeigen.

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es bei den Traumpfaden, unseren Fotobericht in Facebook.

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