Preview: Der Osteifelweg – In 8 Etappen von Bonn nach Moselkern (117 km)

Attraktion auf dem Weg: Burg Eltz

Attraktion auf dem Weg: Burg Eltz

Der Osteifelweg (117 km) stellt in der Eifel die Verbindung zwischen dem Kottenforst südlich von Bonn und dem unteren Moseltal her, überquert dabei das Ahrtal, berührt die Osteifeler Vulkanlandschaft und führt am Rande des Maifeldes vorbei in das Elzbachtal abwärts zur Mosel. Er lädt auf 8 Etappen dazu ein, Abstand vom Alltag zu gewinnen, zu „entschleunigen“, zu sich selbst zu finden und die Schönheiten der Natur und Kultur unserer Eifellandschaft zu genießen.

Das Markierungszeichen des Osteifelweges

Das Markierungszeichen des Osteifelweges

Vorübergehend ist der Weg noch mit dem alten Logo markiert, einem schwarzen Keil auf weißem Spiegel. In den kommenden Wochen werden die alten Markierungszeichen ersetzt; das neue Markierungszeichen unserer Hauptwanderwege: Dreifarbiges „E“ (blau: für Himmel und Wasser; braun: für Erde und Boden; grün für Wiesen und Wälder) auf weißem Spiegel; darüber „EIFELVEREIN“, darunter auf grünem Feld der Name des Weges.

 

 

Wir stellen einige Stationen dieses Weges in Facebook vor, weitere Informationen finden Sie  im EifelPfadFinder.

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Wandern in der Eifel: Hauptwanderwege 2.0

Das Markierungszeichen des Osteifelweges

Das Markierungszeichen des Osteifelweges

„Wanderbarer“ präsentiert der Eifelverein zukünftig seine Hauptwanderwege: (1) Das Wegenetz wird um 25 % reduziert, nur noch die schönsten Wege(-abschnitte) bleiben erhalten. (2) die alten Markierungszeichen (Dreieck und Winkel auf weißem Spiegel werden ersetzt; das neue Markierungszeichen unserer Hauptwanderwege: Dreifarbiges „E“ (blau: für Himmel und Wasser; braun: für Erde und Boden; grün für Wiesen und Wälder) auf weißem Spiegel; darüber „EIFELVEREIN“, darunter auf grünem Feld der Name des Weges. (3) Die Namen einiger Wege werden geändert: Damit wollen wir einen besseren Bezug zu Landschaft und Geschichte der Region herstellen und Verwechslungen mit anderen Wegen vermeiden (Beispiel: Caminos).

In den kommenden Wochen und Monaten werden die Wege neu markiert. In Zusammenarbeit mit outdooractive.com, Europas größter Outdoor-Plattform, präsentieren wir unsere Wege und Tourentipps im EifelPfadFinder. Nach und nach stellen wir die Wege auch hier vor.

Den Anfang macht der neue Osteifelweg!

Der Osteifelweg: In 8 Etappen von Bonn nach Moselkern (117 km)

Burg Eltz, weltberühmte Ikone deutscher Burgenromantik

Burg Eltz, weltberühmte Ikone deutscher Burgenromantik

Der Weg stellt in der Eifel die Verbindung zwischen dem Kottenforst südlich von Bonn und dem unteren Moseltal her, überquert dabei das Ahrtal, berührt die Osteifeler Vulkanlandschaft und führt am Rande des Maifeldes vorbei in das Elzbachtal abwärts zur Mosel. Er lädt auf 8 Etappen dazu ein, Abstand vom Alltag zu gewinnen, zu „entschleunigen“, zu sich selbst zu finden und die Schönheiten der Natur und Kultur unserer Eifellandschaft zu genießen.

Der „Osteifelweg“ im EifelPfadFinder, Attraktionen des Weges in Facebook.

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Auf dem Moselsteig von Kobern-Gondorf nach Winningen

Blick von der Ruine Oberburg auf die Matthiaskapelle

Blick von der Ruine Oberburg auf die Matthiaskapelle

Nur 14 km misst die 23. Etappe des Moselsteigs von Kobern-Gondorf nach Winningen. Das hört sich nach einem Spaziergang an. Aber die 550 hm Aufstieg (von uns gemessen), verteilt auf drei „knackige“ Aufstiege (aus dem Moseltal hinauf zur Matthiaskapelle, aus dem Hohesteinsbachtal zum Rosenberg und aus dem Langental auf die Höhe), haben es in sich: diese Etappe ist „schwer“! Dafür wird man immer wieder durch schöne Ausblicke in das Moseltal belohnt und durch die Attraktionen des Weges:

  • Ruinen der Ober- und Niederburg
  • Wehr- und Glockenturm in Kobern
  • Matthiaskapelle

Umfassende Informationen zum Moselsteig mit den einzelnen Etappen findet man auf der Homepage des Moselsteigs, unseren Fotobericht in Facebook.

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Frühling auf dem Hatzenporter Laysteig

Blick auf Hatzenport und den Laysteig

Blick auf Hatzenport und den Laysteig

Der Frühling ist eingekehrt auf dem Traumpfad Hatzenporter Laysteig. Noch nicht überall auf den Höhen und in den schattigen Tälern, gewiss aber an den sonnenverwöhnten Hängen der Mosel. Der Gesang der Vögel, die ersten Blüten und Knospen, Züge der Kraniche nach Norden, sogar einzelne Schmetterlinge (wir sahen einen Admiral) kündigen den Frühling an.

Wir waren Montag dort, sehen Sie unsere fotografischen Eindrücke in Facebook.

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es bei den Traumpfaden.

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Das Kreuz und die alte Linde

Die Lescher Linde hoch über der Mosel bei Cochem

Die Lescher Linde hoch über der Mosel bei Cochem

Hoch über der Mosel, von Cochem aus eine halbe Stunde zu gehen, steht eine alte, mächtige Linde. Sie wird nach dem nahen Lescherhof „Lescher Linde“ genannt. Nahezu 200 Jahre alt soll sie sein. An ihrem Fuße das Wegekreuz ist fast doppelt so alt, es trägt die Jahreszahl 1668. Dicht stehen sie beieinander, zu dicht, könnte man meinen. Die Linde wächst über das Kreuz hinweg.

Wir haben das Kreuz erstmals 1982 fotografiert, gut 30 Jahre später wieder. Sehen Sie die Veränderung. Weiterlesen

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Cochemer Ritterrunde

Ruine Winneburg

Ruine Winneburg

Der Seitensprung „Cochemer Ritterrunde“ ist einer der Partnerwege des Moselsteigs. Er startet und endet in Cochem.

Nehmen Sie sich diese schöne Wanderung für Anfang Mai vor. Dann schmückt zartes Buchenlaub die Wälder um Cochem mit hellem Grün, die wärmende Sonne entfaltet an den mediterranen Hängen der Mosel farbige Blütenpracht, auf den Höhen blüht der Raps.

Die Reichsburg Cochem und die Ruine Winneburg sind die „Leuchtürme“ dieser Wanderung, man hat sie vom Pinnerkreuz, von der Wakelei, von der Wilhelmshöhe und der Hubertushöhe immer wieder im Blick.

Fast die Hälfte der Strecke verläuft auf schmalen, oft felsigen Pfaden; das erfordert Trittsicherheit, für die 16 km und 700 Höhenmeter sollte man gute Kondition mitbringen.

Wegeverlauf: Start an der Tourist-Information Ferienland Cochem – Talstation Sesselbahn – Pinnerkreuz – Bergstation der Sesselbahn – Wakelei – Enderttal – Winneburg – Winzerhaus – Wilhelmshöhe – Parkplatz am Antoniuskopf – Hubertushöhe – Märtschelt – Reichsburg – Peterskapellchen – Burgfrieden – Marktplatz – Bernstraße – Carlfritz-Nicolay-Platz.

Die Tour lässt sich über einen ausgewiesenen Moselsteig-Zuweg gegenüber dem Sessellift über die Victoriahöhe hinauf zur Wilhelmshöhe abkürzen bzw. in zwei etwa gleich lange Touren unterteilen.

Gute, auch für Gruppen geeignete Rastplätze gibt es auf der Wakelei, der Ruine Winneburg und der Hubertushöhe.

Mehr Informationen zu dieser Tour (mit GPS-Track und Karte zum Herunterladen) finden Sie im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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Winter auf dem Eifelsteig bei Vogelsang

Blick von der ehemaligen Ordensburg Vogelsang auf die Urfttalsperre

Blick von der ehemaligen Ordensburg Vogelsang auf die Urfttalsperre

Auf naturnahen Pfaden des Nationalparks Eifel führt dieser Rundweg von 16 km (430 Hm) über die Dreiborner Hochfläche. Attraktionen sind die ehemalige Ordensburg Vogelsang, die Wüstung Wollseifen, die weiten Blicke über die Eifelhöhen und unberührte Natur.

Der Weg startet in Morsbach am Bauerncafé (Schlusseinkehr), führt im Uhrzeigersinn durch den Ort in das Wandergebiet, über die Höhe auf Helingsbach und Sauerbach zu, hinauf zur Wüstung Wollseifen und auf dem Eifelsteig über die ehemalige Ordensburg Vogelsang zurück nach Morsbach.

Die Wege sind durch Wegweiser und / oder farbige Holzpflöcke markiert.

Empfehlung: Warten Sie mit dieser Wanderung bis zum ersten Grün, wenn Blüten, Schmetterlinge und der fröhliche Gesang der Vögel das Herz erfreuen. Noch liegt in den höheren Lagen eine Schneedecke, es wird sicher noch einige Wochen dauern, erst dann wird die Natur explodieren.

Wir waren Samstag dort, sehen Sie, was Sie auf diesem schönen Weg erwartet.

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht in Facebook.

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Das Ahrtal um die Saffenburg – vom Eise befreit?

Blick auf die Ruine Saffenburg von Rotweinwanderweg

Blick auf die Ruine Saffenburg vom Rotweinwanderweg

Noch nicht ganz, hier und da gibt es noch Schnee- und Eisreste. Auf den der Sonne zugewandten Hängen aber haben ihre Strahlen schon ganze Arbeit geleistet. An den Weinbergsmauern entdeckt man die ersten Knospen, neues Leben entwickelt sich, man spürt einen Hauch von Frühling. Wer also dem Winter eine Verschnaufpause gönnen möchte, dem empfehlen wir diese kleine Runde „Rund um die Saffenburg“ (8,6 km, 342 hm). Sie führte uns im Uhrzeigersinn vom Bahnhof Mayschoß hinauf zum Rotweinwanderweg, ihm folgend bis Rech, durch den Ort und dann leicht ansteigend zur Saffenburg und zurück nach Mayschoß.

Wir waren gestern (Freitag) dort, unsere Eindrücke finden Sie in Facebook.

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es im EifelPfadFinder.

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Winterzauber an den Dauner Maaren

Am Maarkreuz über Schalkenmehren

Am Maarkreuz über Schalkenmehren

Unsere Wanderung (8,7 km, 294 Höhenmeter) umschlingt in Form einer Acht das Schalkenmehrener Maar, das Weinfelder Maar (Totenmaar) und das Gemündener Maar. Die kurze Strecke erlaubt, sich viel Zeit zu lassen: Für die fröhlichen Menschen, die Eis und Schnee genießen; für das Maarkreuz über dem Schalkenmehrener Maar, für die Weinfelder Kirche, für den Dronketurm, für die Eiskristalle …

Wir sind Sonntag dort gewesen; unsere Eindrücke finden Sie in Facebook.

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es im EifelPfadFinder.

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Winter auf dem Eifelsteig bei Monschau

Blick auf Monschau

Blick auf Monschau

Dieser Weg verläuft auf Abschnitten der markierten Weitwanderwege Eifelsteig und Rhein-Rureifel-Weg (Hauptwanderweg 12 des Eifelvereins). Seine Glanzpunkte sind die Heckenlandschaft in Höfen, das romantische Perlenbachtal, die Aussichtspunkte Engelsley und Perdsley und der historische Ortskern von Monschau.

Wir empfehlen, die Runde in dieser Jahreszeit im Uhrzeigersinn zu gehen, so lassen sich die steilen Abschnitte aus dem Perlenbachtal hinauf zur Engelsley und aus dem Rurtal zur Perdsley sicherer bewältigen.

Informationen zum Weg mit Karte zum Ausdrucken und GPS-Track zum Herunterladen gibt es im EifelPfadFinder, unseren Fotobericht bei Facebook.

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